Angebote zu "Teufel" (9 Treffer)

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Wo der Teufel ruht
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

" ... und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist."Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Wo der Teufel ruht
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

" ... und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist."Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt.Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Zwetajewa, M: Mutter und die Musik
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Marina Zwetajewa, die neben Anna Achmatowa als die bedeutendste russische Lyrikerin des 20. Jahrhunderts gilt, wurde 1892 in Moskau geboren und beging 1941 in Jelabuga Selbstmord. Zwischen 1922 und 1939 lebte sie in Prag und Paris: Um der Not ihres Exils zu entkommen, begann sie, autobiographische Prosa zu schreiben, die sie in die Tiefen der Kindheit führte, zurück zu jenem kindlichen Bewusstsein, das sich an jedem Ding, an jedem Wort entzündet. »Mutter und die Musik«, »Der Teufel«, »Das Haus beim alten Pimen«, »Die Kirills-Töchter« sind Beispiele für Zwetajewas assoziative, lautmalerische, feinnervige, glühende Ichprosa, deren Brennpunkt die Genese und Entfaltung der dichterischen Existenz ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Wo der Teufel ruht
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

„ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“ Prag in den dreissiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt. Ein grosser, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Zwetajewa, M: Mutter und die Musik
12,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Marina Zwetajewa, die neben Anna Achmatowa als die bedeutendste russische Lyrikerin des 20. Jahrhunderts gilt, wurde 1892 in Moskau geboren und beging 1941 in Jelabuga Selbstmord. Zwischen 1922 und 1939 lebte sie in Prag und Paris: Um der Not ihres Exils zu entkommen, begann sie, autobiographische Prosa zu schreiben, die sie in die Tiefen der Kindheit führte, zurück zu jenem kindlichen Bewußtsein, das sich an jedem Ding, an jedem Wort entzündet. »Mutter und die Musik«, »Der Teufel«, »Das Haus beim alten Pimen«, »Die Kirills-Töchter« sind Beispiele für Zwetajewas assoziative, lautmalerische, feinnervige, glühende Ichprosa, deren Brennpunkt die Genese und Entfaltung der dichterischen Existenz ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Wo der Teufel ruht
17,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

„ … und sie erfassten, dass der Teufel nur Gott in seinem Nachtgewand ist.“ Prag in den dreißiger Jahren. Viktor, ein junger Arzt, möchte die Welt verändern, indem er in einer Anstalt hilft, hochgefährliche Kriminelle zu heilen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Noch bevor er den Zug besteigen kann, um seine neue Stelle als Mediziner anzutreten, schlägt ein Serienmörder wieder zu, der ganz Prag in Atem hält. Bald kommt Viktor ein düsterer Verdacht: Könnte es sein Studienfreund Filip sein, der all die Morde begangen hat? Eine alptraumhafte Reise beginnt. Ein großer, spannender Roman über die Anfänge der Psychologie, über eine schicksalhafte Liebe und darüber, wie das Böse in die Welt kommt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Die Flucht nach Ägypten. Königlich böhmischer Teil
19,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Seit den 70er Jahren trat Preußler auch als Autor von Romanen für Jugendliche und Erwachsene an die Öffentlichkeit. Viele seiner Geschichten sind Erinnerungen an seine böhmische Kindheit und Jugend, und einige spielen auch in der Gegend um Nordböhmen, in Reichenberg selbst (»Herr Klingsor«), im Riesengebirge (»Rübezahl«), in der Lausitz (»Krabat«). Auch »Die Flucht nach Ägypten« führt durch Böhmen, „quer durch den nördlichen Teil des Landes, bei Schluckenau etwa herein in das böhmische Niederland, dann nicht ganz bis zum Jeschken hinum, dann weiter im Vorland des Iser- und Riesen-gebirges, durch vorwiegend ärmliche, meist von Glasmachern, Leinewebern und kleinen Häuselleuten bevölkerte Gegenden bis in die Nähe von Trautenau - und zuletzt auf der Alten Zollstraße über Schatzlar hinaus ins Schlesische, wo es dann nach Ägypten hinüber nicht allzu weit mehr gewesen ist.“ Preußler verschiebt seine Weihnachtsgeschichte nicht nur in geographischer Hinsicht, sondern auch in zeitlicher: Die Flucht führt die heiligen Wandersleute aus Bethlehem nicht durch Tschechien, die Tschechoslowakei oder gar das Protektorat, sondern durch das Königreich Böhmen, durch eine Zeit also, die chronologisch vor den großen Katastrophen liegt, die diese Gegend später heimgesucht haben. Es schickt also der König Herodes, nachdem die heilige Familie ihm ausgebüchst ist, dem Kaiser Franz-Joseph von Österreich ein Telegramm des Inhalts, dass man „den in Begleitung seiner Familie auf der Flucht nach Ägypten befindlichen Zimmermann Josef aus Nazareth, im Falle er königlich böhmisches Territorium überqueren sollte, samt Weib und vor allem Kind ohne Nachsicht aufgreifen, festnehmen und nebst Anhang im Wege der gegenseitigen Amtshilfe unverzüglich an ihn, Seine Majestät den König Herodes, ins jüdische Land auf den Schub bringen wolle.“ Seine Kaiserlich-königlich-apostolische Majestät von Österreich-Ungarn leitet das Ansuchen an die Statthalterei in Prag weiter, und letztlich ist es der k.k. Gendarmeriepostenkommandant Leopold Hawlitschek aus der Gemeinde Hühnerwasser, der die Verfolgung aufnimmt. Zur Seite steht ihm der Metzgerhund Tyras, in den klammheimlich der Herr Teufel Pospišil gefahren ist, was man sich höllischerseits ausbedungen hat, da auch die bethlehemitischen Wandersleute sich des Beistands von höherer Seite erfreuen dürfen – in Form ihres Esels, in den vorsorglich der Erzengel Gabriel eingefahren ist. »Die Flucht nach Ägypten« ist ein sehr persönliches Buch, ein Buch über Kindheitserinnerungen, über die Natur des Menschen, die vielgestaltigen Formen des Mit- und Gegeneinander von Deutschen und Tschechen in Böhmen und die Bürokratie der Habsburger-Monarchie. Es ist ein Spiegel, ein Meisterwerk der feinen und feinsinnigen Beobachtung, voller erzählerischer Kapriolen und spitzer Ironie ohne dabei allerdings je irgendjemanden zu verletzen. Es ist zum Schreien komisch, tieftraurig, nachdenklich, es ist ein brillantes Sprachkunstwerk; es ist alles - und nebenbei, aber nur ganz nebenbei, ist es die wunderbarste Weihnachtsgeschichte seit 2000 Jahren. Sprecher Bernhard Setzwein ist gebürtiger Münchner. Seit 1990 lebt er als freischaffender Autor in Waldmünchen an der bayerisch-böhmischen Grenze. Er ist Autor von Lyrikbänden, Theaterstücken, Romanen, Reiseführern und Rundfunk-Features. Für sein Werk hat er bereits zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien erhalten, 2004 wurde er mit der Bamberger Poetikprofessur bedacht. Die bayerisch-böhmische Nachbarschaft ist ihm ein besonderes literarisches Anliegen, so zuletzt auch in seiner Romantrilogie »Die grüne Jungfer«, »Ein seltsames Land« und »Der neue Ton«. Nicht allen Schriftstellern ist es gegeben, ihre Werke lebendig und spannend vorzutragen. Bernhard Setzwein schon. Er ist so ein überzeugender Erzähler und Vorleser, dass er nicht nur seine eigenen Bücher vorliest, sondern auch den Sprecher auf dem LOhrBär-Hörbuch »Paraträume« von Mike Reisinger - und eben der »Flucht nach Ägypten« - gibt, wobei seine listige Vortragsweise und sein Zungenschlag zu den Texten passen wie die Faust aufs Auge. Musik Norbert Vollath (Bassklarinette, Saxophone

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Die Flucht nach Ägypten. Königlich böhmischer Teil
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Seit den 70er Jahren trat Preussler auch als Autor von Romanen für Jugendliche und Erwachsene an die Öffentlichkeit. Viele seiner Geschichten sind Erinnerungen an seine böhmische Kindheit und Jugend, und einige spielen auch in der Gegend um Nordböhmen, in Reichenberg selbst (»Herr Klingsor«), im Riesengebirge (»Rübezahl«), in der Lausitz (»Krabat«). Auch »Die Flucht nach Ägypten« führt durch Böhmen, „quer durch den nördlichen Teil des Landes, bei Schluckenau etwa herein in das böhmische Niederland, dann nicht ganz bis zum Jeschken hinum, dann weiter im Vorland des Iser- und Riesen-gebirges, durch vorwiegend ärmliche, meist von Glasmachern, Leinewebern und kleinen Häuselleuten bevölkerte Gegenden bis in die Nähe von Trautenau - und zuletzt auf der Alten Zollstrasse über Schatzlar hinaus ins Schlesische, wo es dann nach Ägypten hinüber nicht allzu weit mehr gewesen ist.“ Preussler verschiebt seine Weihnachtsgeschichte nicht nur in geographischer Hinsicht, sondern auch in zeitlicher: Die Flucht führt die heiligen Wandersleute aus Bethlehem nicht durch Tschechien, die Tschechoslowakei oder gar das Protektorat, sondern durch das Königreich Böhmen, durch eine Zeit also, die chronologisch vor den grossen Katastrophen liegt, die diese Gegend später heimgesucht haben. Es schickt also der König Herodes, nachdem die heilige Familie ihm ausgebüchst ist, dem Kaiser Franz-Joseph von Österreich ein Telegramm des Inhalts, dass man „den in Begleitung seiner Familie auf der Flucht nach Ägypten befindlichen Zimmermann Josef aus Nazareth, im Falle er königlich böhmisches Territorium überqueren sollte, samt Weib und vor allem Kind ohne Nachsicht aufgreifen, festnehmen und nebst Anhang im Wege der gegenseitigen Amtshilfe unverzüglich an ihn, Seine Majestät den König Herodes, ins jüdische Land auf den Schub bringen wolle.“ Seine Kaiserlich-königlich-apostolische Majestät von Österreich-Ungarn leitet das Ansuchen an die Statthalterei in Prag weiter, und letztlich ist es der k.k. Gendarmeriepostenkommandant Leopold Hawlitschek aus der Gemeinde Hühnerwasser, der die Verfolgung aufnimmt. Zur Seite steht ihm der Metzgerhund Tyras, in den klammheimlich der Herr Teufel Pospišil gefahren ist, was man sich höllischerseits ausbedungen hat, da auch die bethlehemitischen Wandersleute sich des Beistands von höherer Seite erfreuen dürfen – in Form ihres Esels, in den vorsorglich der Erzengel Gabriel eingefahren ist. »Die Flucht nach Ägypten« ist ein sehr persönliches Buch, ein Buch über Kindheitserinnerungen, über die Natur des Menschen, die vielgestaltigen Formen des Mit- und Gegeneinander von Deutschen und Tschechen in Böhmen und die Bürokratie der Habsburger-Monarchie. Es ist ein Spiegel, ein Meisterwerk der feinen und feinsinnigen Beobachtung, voller erzählerischer Kapriolen und spitzer Ironie ohne dabei allerdings je irgendjemanden zu verletzen. Es ist zum Schreien komisch, tieftraurig, nachdenklich, es ist ein brillantes Sprachkunstwerk; es ist alles - und nebenbei, aber nur ganz nebenbei, ist es die wunderbarste Weihnachtsgeschichte seit 2000 Jahren. Sprecher Bernhard Setzwein ist gebürtiger Münchner. Seit 1990 lebt er als freischaffender Autor in Waldmünchen an der bayerisch-böhmischen Grenze. Er ist Autor von Lyrikbänden, Theaterstücken, Romanen, Reiseführern und Rundfunk-Features. Für sein Werk hat er bereits zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien erhalten, 2004 wurde er mit der Bamberger Poetikprofessur bedacht. Die bayerisch-böhmische Nachbarschaft ist ihm ein besonderes literarisches Anliegen, so zuletzt auch in seiner Romantrilogie »Die grüne Jungfer«, »Ein seltsames Land« und »Der neue Ton«. Nicht allen Schriftstellern ist es gegeben, ihre Werke lebendig und spannend vorzutragen. Bernhard Setzwein schon. Er ist so ein überzeugender Erzähler und Vorleser, dass er nicht nur seine eigenen Bücher vorliest, sondern auch den Sprecher auf dem LOhrBär-Hörbuch »Paraträume« von Mike Reisinger - und eben der »Flucht nach Ägypten« - gibt, wobei seine listige Vortragsweise und sein Zungenschlag zu den Texten passen wie die Faust aufs Auge. Musik Norbert Vollath (Bassklarinette, Saxophone

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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