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Villeroy und Boch Ersatzteil Schirm Zu Prag Eck...
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Ersatzteil Villeroy und Boch Schirm Zu Prag Eckig 96246 - .

Anbieter: LeuchtenZentrale
Stand: 11.12.2019
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Villeroy und Boch Ersatzteil Schirm Zu Prag 963...
53,55 € *
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Ersatzteil Villeroy und Boch Schirm Zu Prag 96361 Weiss Eckig 32X32Cm - .

Anbieter: LeuchtenZentrale
Stand: 11.12.2019
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Villeroy und Boch Ersatzteil Schirm Zu Prag 963...
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Ersatzteil Villeroy und Boch Schirm Zu Prag 96360 Weiss Rund D36Cm H19 - .

Anbieter: LeuchtenZentrale
Stand: 11.12.2019
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Villeroy & Boch Prag Tischlampe in Goldoptik
249,90 € *
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Klassische Tischleuchte Prag in edlem Design Die Tischleuchte Prag ist eine klassische Lampe im modernen Gewand. Das Gestell aus Edelstahl hat eine polierte Oberfläche in Goldoptik, was eine glanzvolle und edle Wirkung hat. Dies bildet einen stilvollen Kontrast zum dezenten Schirm aus weißem Textil. Hier trifft urbaner Minimalismus auf edle Opulenz. Diese Leuchte ist ein besonderes Qualitätsprodukt von einem europäischen Hersteller. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 11.12.2019
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Villeroy & Boch Prag - Tischlampe m. weißem Schirm
228,90 € *
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Prag besteht aus poliertem Edelstahl mit Gold-Finish und weißem Stoff und wurde in runden Formen gestaltet. Der urbane Purismus, den sie versprüht, lässt Raum für zahlreiche Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt
Stand: 11.12.2019
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Villeroy & Boch Prag - Tischlampe m. weißem Schirm
229,90 € *
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Klassische Tischleuchte Prag in Weiß und Gold Wer es klassisch mag, für den ist diese Tischleuchte das Richtige. Der weiße Stoffbezug des Lampenschirms gibt der Leuchte eine zurückhaltende Note und überlässt dem Fuß den glanzvollen Auftritt in Gold. Aufgrund der einfachen Formsprache des Designs und der klaren Linienführung der Farben schafft diese Tischleuchte eine angenehme gediegene Eleganz, die für jeden Raum ein Gewinn ist. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 11.12.2019
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Nullnummer
22,60 € *
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Korruption, Intrigen, Verschwörungstheorien: Umberto Eco porträtiert die "gute Gesellschaft" von heute in einem rasanten Kriminalroman - einfach brillant!Gefährliche Nullnummer Umberto Eco, Philosoph, Semiotikprofessor und renommierter Schriftsteller, legt mit 83 Jahren einen neuen Roman vor: "Nullnummer". Nach dem Welterfolg "Der Name der Rose", Romanen wie "Das Foucaultsche Pendel" oder "Der Friedhof von Prag" sowie zahlreichen Essays und philosophischen Exkursen katapultiert uns Eco mit "Nullnummer" ins Italien des Jahres 1992 zurück. Und hinein in eine ziemlich seltsame Zeitungsredaktion in Mailand. Chefredakteur Simei und die Hauptfigur des Buches, der nicht gerade erfolgsverwöhnte Übersetzer und "Schreiberling" Colonna, wissen als Einzige, dass die Zeitung immer nur Nullnummern produzieren und nie wirklich erscheinen soll. Eine Zeitung, die immer nur Nullnummern produziert. Warum? Warum? Nun, Geldgeber Commendatore Vimercate, ein Unternehmer, der diverse Hotels und Altersheime an der Adriaküste kontrolliert und über einige Promiblättchen und lokale TV-Sender verfügt, in denen entweder Verkaufsshows laufen oder "Nuditäten", verfolgt mit dieser Zeitung, "Domani" nennt sie sich, ganz schnöde Ziele, wie Simei unverblümt gegenüber Colonna erläutert: "Der Commendatore will in den feinen Salon der Finanzwelt, der Banken und vielleicht auch der großen Zeitungen. Die Eintrittskarte ist das Versprechen einer neuen Zeitung, die keine Scheu hat, die ganze Wahrheit zu sagen. Zwölf Nullnummern, jeden Monat eine [...] Wenn er einmal bewiesen hat, dass er den sogenannten feinen Salon in Schwierigkeiten zu bringen vermag, ist anzunehmen, dass dieser feine Salon ihn bittet, die Idee mit dieser Zeitung aufzugeben [...]" Süß verpackte Drohungen und Andeutungen über mögliche Enthüllungen sollen also diese sechs Redakteure produzieren. Manchmal auch weniger süß verpackt ... Mit im Team neben Colonna und Chefredakteur Simei sind Maia Fresia, Klatschreporterin mit ehrenwerten Zielen, Lucidi, von dem es heißt, er habe Kontakte zum Geheimdienst, Braggadocio, ein selbsternannter Enthüllungsjournalist, der sich am allerliebsten in Verschwörungstheorien stürzt, Cambria, der bisher seine Nächte als Polizeireporter in Notaufnahmen oder Kommissariaten verbracht hat, und Palatino, der bisher für Rätselmagazine gearbeitet hat. Fiktive Todesanzeigen, erfundene Horoskope und fingierte "Nachrichten" Einzig Simei und Colonna wissen, dass dies hier kein Training ist für ein irgendwann geplantes echtes Erscheinen von "Domani". Und Colonna hat auch noch eine andere Aufgabe: Er soll für Chefredakteur Simei ein Buch schreiben, ein Buch, welches das Gegenteil dessen besagt, was geschehen ist. In der Zeitung also die Erpressungen - Simei sagt dazu "Nachrichten" -, im Buch das Hohelied des unbestechlichen Chefredakteurs. Wie es dann weitergeht, liest sich streckenweise komisch und natürlich sehr unterhaltsam. Da werden Texte fiktiver Todesanzeigen hingebungsvoll in Szene gesetzt, Horoskope erfunden - die Leser sind ja schließlich dumm und suchen so etwas als Erstes - und Colonna unterrichtet die illustre Truppe im Einmaleins der Insinuation. "Eine Insinuation ist wirksam, wenn sie mit Fakten operiert, die an sich keinen Wert haben, aber unbestreitbar wahr sind." Die "Kunst" der Insinuation: Etwas verdächtig darstellen, das nicht verdächtig ist Konkret sieht das z. B. so aus: Simei will, dass aus einer alten Meldung vom Februar - mittlerweile ist Mai - ein dort erwähnter Untersuchungsrichter insinuiert wird. Der Richter ermittelt wegen der Führung einiger Altersheime. Da auch der "Domani"-Geldgeber Altersheime besitzt, kann es nicht schaden, Material über den Untersuchungsrichter zu sammeln. Palatino wird mit diesen Worten losgeschickt: "Verfolgen Sie diesen ach so integren Staatsdiener, niemand ist jemals hundertprozentig integer, womöglich ist er ein Päderast oder hat seine Großmutter umgebracht oder Bestechungsgeld angenommen, irgendwas wird sich schon finden. Oder, wenn gar nichts zu machen ist, stellen Sie seine tägliche Arbeit so dar, dass sie irgendwie seltsam erscheint, also verdächtig." Drei Tage später kommt Palatino mit hervorragendem Material zurück. Erstens hat er den Richter rauchend auf einer Parkbank gefilmt. Und er rauchte viele Zigaretten. Für Simei ganz klar ein Fall von Müßiggang und ein Hinweis auf Neurosen - das Gegenteil also, was man von einem besonnenen und objektiven Staatsbeamten erwarten könne. Doch es wird noch besser: Er hat auch noch in einem China-Restaurant gegessen - mit Stäbchen. "Wunderbar", sagt Simei. "Unsere Leser gehen nicht oft in chinesische Restaurants [...] und sie würden sich niemals träumen lassen, mit Stäbchen zu essen wie die Wilden. Wieso isst er, wenn er ein seriöser Untersuchungsrichter ist, nicht Spaghetti oder Tagliatelle wie wir alle?" Ja, so funktioniert das - schnell kapieren alle, was verlangt wird und wie das geht, mit simplen Tricks, ganz legal, jemanden in ein schlechtes Licht zu rücken, Verdacht zu schüren und Stimmungen genau dahin zu lenken, wohin man sie haben möchte ... Mediensatire, Romanze und Suspense-Story Umberto Eco ist ein Insider der italienischen Gesellschaft und kennt die Medien sehr genau. Die Sache mit den Stäbchen, so erzählt er in einem Interview, ist ihm selbst so passiert ... Aber natürlich lässt er uns in "Nullnummer" auch noch eine Romanze erleben: Colonna und die zauberhafte Maia werden ein Paar. Maia gibt die Lichtgestalt in diesem Buch: Sie will endlich integer und seriös als Journalistin arbeiten - und landet in der mit Vorsatz intrigantesten Redaktion des Landes. Colonna versucht immer wieder, seine Liebste das Vergessen zu machen. Beide sagen sich: durchhalten, Geld verdienen und danach auf "eine Insel in den Meeren des Südens". Eine irre Verschwörungsfantasie, oder doch die Wahrheit? Dass Colonna bald um sein Leben fürchten muss - und mit ihm auch Maia -, das hat mit der Suspense-Story zu tun, die uns Umberto Eco auch noch mitserviert. "Domani"-Kollege Braggadocio muss dran glauben. Wem er mit der Wahnsinnsstory, die er aufgetan hat - unter anderem soll Mussolini noch leben, und natürlich spielen auch die "Objekte" mit, die immer mitspielen in Italien: die Camorra, die Kirche, die Politik und die Wirtschaftselite - zu nahe getreten ist, wird keiner je erfahren. Umso bitterer, dass eben jene ziemlich unglaubhaften und an Verschwörungsgefasel erinnernde Geschichten von Braggadocio viel wahrer sind als gedacht. Kurz nach seinem Tod flimmert dazu eine BBC-Doku über den Schirm - doch die unfassbaren Verstrickungen und Skandale interessieren eigentlich niemanden wirklich. Es geht kein Aufschrei durchs Land. Und Colonnas Kommentar dazu lautet: "Wir waren immer ein Volk von Messerstechern und Giftmischern. Wir sind geimpft, immunisiert, was immer man uns an neuen Geschichten erzählt, wir werden stets sagen, wir hätten schon Schlimmeres erlebt, und vielleicht seien diese oder jene gar nicht wahr. [...] Hast du nicht gesehen, wie alle Interviewten in dieser BBC-Sendung völlig entspannt erzählten, dass sie dieses oder das getan haben, und dafür quasi eine Medaille erwarteten? Kein barockes Helldunkel mehr, das gehört zur Gegenreformation, heute werden die Deals in hellem Tageslicht vollzogen, als würden sie von Impressionisten gemalt: Korruption ist autorisiert, die Mafia offiziell im Parlament, der Steuerhinterzieher an der Regierung, und im Gefängnis sitzen nur die albanischen Hühnerdiebe."

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Nullnummer
21,90 € *
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Korruption, Intrigen, Verschwörungstheorien: Umberto Eco porträtiert die "gute Gesellschaft" von heute in einem rasanten Kriminalroman - einfach brillant!Gefährliche Nullnummer Umberto Eco, Philosoph, Semiotikprofessor und renommierter Schriftsteller, legt mit 83 Jahren einen neuen Roman vor: "Nullnummer". Nach dem Welterfolg "Der Name der Rose", Romanen wie "Das Foucaultsche Pendel" oder "Der Friedhof von Prag" sowie zahlreichen Essays und philosophischen Exkursen katapultiert uns Eco mit "Nullnummer" ins Italien des Jahres 1992 zurück. Und hinein in eine ziemlich seltsame Zeitungsredaktion in Mailand. Chefredakteur Simei und die Hauptfigur des Buches, der nicht gerade erfolgsverwöhnte Übersetzer und "Schreiberling" Colonna, wissen als Einzige, dass die Zeitung immer nur Nullnummern produzieren und nie wirklich erscheinen soll. Eine Zeitung, die immer nur Nullnummern produziert. Warum? Warum? Nun, Geldgeber Commendatore Vimercate, ein Unternehmer, der diverse Hotels und Altersheime an der Adriaküste kontrolliert und über einige Promiblättchen und lokale TV-Sender verfügt, in denen entweder Verkaufsshows laufen oder "Nuditäten", verfolgt mit dieser Zeitung, "Domani" nennt sie sich, ganz schnöde Ziele, wie Simei unverblümt gegenüber Colonna erläutert: "Der Commendatore will in den feinen Salon der Finanzwelt, der Banken und vielleicht auch der großen Zeitungen. Die Eintrittskarte ist das Versprechen einer neuen Zeitung, die keine Scheu hat, die ganze Wahrheit zu sagen. Zwölf Nullnummern, jeden Monat eine [...] Wenn er einmal bewiesen hat, dass er den sogenannten feinen Salon in Schwierigkeiten zu bringen vermag, ist anzunehmen, dass dieser feine Salon ihn bittet, die Idee mit dieser Zeitung aufzugeben [...]" Süß verpackte Drohungen und Andeutungen über mögliche Enthüllungen sollen also diese sechs Redakteure produzieren. Manchmal auch weniger süß verpackt ... Mit im Team neben Colonna und Chefredakteur Simei sind Maia Fresia, Klatschreporterin mit ehrenwerten Zielen, Lucidi, von dem es heißt, er habe Kontakte zum Geheimdienst, Braggadocio, ein selbsternannter Enthüllungsjournalist, der sich am allerliebsten in Verschwörungstheorien stürzt, Cambria, der bisher seine Nächte als Polizeireporter in Notaufnahmen oder Kommissariaten verbracht hat, und Palatino, der bisher für Rätselmagazine gearbeitet hat. Fiktive Todesanzeigen, erfundene Horoskope und fingierte "Nachrichten" Einzig Simei und Colonna wissen, dass dies hier kein Training ist für ein irgendwann geplantes echtes Erscheinen von "Domani". Und Colonna hat auch noch eine andere Aufgabe: Er soll für Chefredakteur Simei ein Buch schreiben, ein Buch, welches das Gegenteil dessen besagt, was geschehen ist. In der Zeitung also die Erpressungen - Simei sagt dazu "Nachrichten" -, im Buch das Hohelied des unbestechlichen Chefredakteurs. Wie es dann weitergeht, liest sich streckenweise komisch und natürlich sehr unterhaltsam. Da werden Texte fiktiver Todesanzeigen hingebungsvoll in Szene gesetzt, Horoskope erfunden - die Leser sind ja schließlich dumm und suchen so etwas als Erstes - und Colonna unterrichtet die illustre Truppe im Einmaleins der Insinuation. "Eine Insinuation ist wirksam, wenn sie mit Fakten operiert, die an sich keinen Wert haben, aber unbestreitbar wahr sind." Die "Kunst" der Insinuation: Etwas verdächtig darstellen, das nicht verdächtig ist Konkret sieht das z. B. so aus: Simei will, dass aus einer alten Meldung vom Februar - mittlerweile ist Mai - ein dort erwähnter Untersuchungsrichter insinuiert wird. Der Richter ermittelt wegen der Führung einiger Altersheime. Da auch der "Domani"-Geldgeber Altersheime besitzt, kann es nicht schaden, Material über den Untersuchungsrichter zu sammeln. Palatino wird mit diesen Worten losgeschickt: "Verfolgen Sie diesen ach so integren Staatsdiener, niemand ist jemals hundertprozentig integer, womöglich ist er ein Päderast oder hat seine Großmutter umgebracht oder Bestechungsgeld angenommen, irgendwas wird sich schon finden. Oder, wenn gar nichts zu machen ist, stellen Sie seine tägliche Arbeit so dar, dass sie irgendwie seltsam erscheint, also verdächtig." Drei Tage später kommt Palatino mit hervorragendem Material zurück. Erstens hat er den Richter rauchend auf einer Parkbank gefilmt. Und er rauchte viele Zigaretten. Für Simei ganz klar ein Fall von Müßiggang und ein Hinweis auf Neurosen - das Gegenteil also, was man von einem besonnenen und objektiven Staatsbeamten erwarten könne. Doch es wird noch besser: Er hat auch noch in einem China-Restaurant gegessen - mit Stäbchen. "Wunderbar", sagt Simei. "Unsere Leser gehen nicht oft in chinesische Restaurants [...] und sie würden sich niemals träumen lassen, mit Stäbchen zu essen wie die Wilden. Wieso isst er, wenn er ein seriöser Untersuchungsrichter ist, nicht Spaghetti oder Tagliatelle wie wir alle?" Ja, so funktioniert das - schnell kapieren alle, was verlangt wird und wie das geht, mit simplen Tricks, ganz legal, jemanden in ein schlechtes Licht zu rücken, Verdacht zu schüren und Stimmungen genau dahin zu lenken, wohin man sie haben möchte ... Mediensatire, Romanze und Suspense-Story Umberto Eco ist ein Insider der italienischen Gesellschaft und kennt die Medien sehr genau. Die Sache mit den Stäbchen, so erzählt er in einem Interview, ist ihm selbst so passiert ... Aber natürlich lässt er uns in "Nullnummer" auch noch eine Romanze erleben: Colonna und die zauberhafte Maia werden ein Paar. Maia gibt die Lichtgestalt in diesem Buch: Sie will endlich integer und seriös als Journalistin arbeiten - und landet in der mit Vorsatz intrigantesten Redaktion des Landes. Colonna versucht immer wieder, seine Liebste das Vergessen zu machen. Beide sagen sich: durchhalten, Geld verdienen und danach auf "eine Insel in den Meeren des Südens". Eine irre Verschwörungsfantasie, oder doch die Wahrheit? Dass Colonna bald um sein Leben fürchten muss - und mit ihm auch Maia -, das hat mit der Suspense-Story zu tun, die uns Umberto Eco auch noch mitserviert. "Domani"-Kollege Braggadocio muss dran glauben. Wem er mit der Wahnsinnsstory, die er aufgetan hat - unter anderem soll Mussolini noch leben, und natürlich spielen auch die "Objekte" mit, die immer mitspielen in Italien: die Camorra, die Kirche, die Politik und die Wirtschaftselite - zu nahe getreten ist, wird keiner je erfahren. Umso bitterer, dass eben jene ziemlich unglaubhaften und an Verschwörungsgefasel erinnernde Geschichten von Braggadocio viel wahrer sind als gedacht. Kurz nach seinem Tod flimmert dazu eine BBC-Doku über den Schirm - doch die unfassbaren Verstrickungen und Skandale interessieren eigentlich niemanden wirklich. Es geht kein Aufschrei durchs Land. Und Colonnas Kommentar dazu lautet: "Wir waren immer ein Volk von Messerstechern und Giftmischern. Wir sind geimpft, immunisiert, was immer man uns an neuen Geschichten erzählt, wir werden stets sagen, wir hätten schon Schlimmeres erlebt, und vielleicht seien diese oder jene gar nicht wahr. [...] Hast du nicht gesehen, wie alle Interviewten in dieser BBC-Sendung völlig entspannt erzählten, dass sie dieses oder das getan haben, und dafür quasi eine Medaille erwarteten? Kein barockes Helldunkel mehr, das gehört zur Gegenreformation, heute werden die Deals in hellem Tageslicht vollzogen, als würden sie von Impressionisten gemalt: Korruption ist autorisiert, die Mafia offiziell im Parlament, der Steuerhinterzieher an der Regierung, und im Gefängnis sitzen nur die albanischen Hühnerdiebe."

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Villeroy & Boch Prag - Tischlampe m. weißem Schirm
322,90 CHF *
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Klassische Tischleuchte Prag in Weiß und Gold Wer es klassisch mag, für den ist diese Tischleuchte das Richtige. Der weiße Stoffbezug des Lampenschirms gibt der Leuchte eine zurückhaltende Note und überlässt dem Fuß den glanzvollen Auftritt in Gold. Aufgrund der einfachen Formsprache des Designs und der klaren Linienführung der Farben schafft diese Tischleuchte eine angenehme gediegene Eleganz, die für jeden Raum ein Gewinn ist. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 11.12.2019
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