Angebote zu "Royal" (6 Treffer)

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Prag: Deluxe-Doppelzimmer für 2 Personen od. Su...
69,00 € *
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HotelDas 4* Hotel Royal Prague befindet sich im Herzen von Prag, im Bezirk Praha 8, in der Nähe vom Prager Nationalmuseum und bietet modernen Komfort in stilvollem Ambiente.Die gemütlichen Zimmer verfügen über ein bequemes Bett, Sitzbereich, Flachbild-TV, WiFi, Telefon sowie Kaffee- und Teezubehör. Die Badezimmer sind mit Dusche, Haartrockner und Pflegeprodukten ausgestattet.Das Frühstück wird in Form eines Buffets angeboten. Dank einer großen Auswahl, findet jeder Gast morgens das Richtige, um sich zu stärken.Der Wenzelsplatz und der Altstädter Ring können vom Hotel aus schnell erreicht werden. Der Václav-Havel-Flughafen ist nur 13 km von der Unterkunft entfernt.Der Stadtteil Praha 8 mit seinen vielen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten ist bei den Reisenden sehr beliebt.Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Passende Flüge gibt es hier.Groupon Guide: PragDie Stadt an der Moldau ist mit ihrem von Gotik und Barock geprägtem Stadtbild und reichem Kulturerbe ein El Dorado für Städtereisende. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten des UNESCO-Weltkulturerbes zählen u.a. der Hradschin mit dem Veitsdom, die romantischen Gassen der Kleinseite oder auch der Alte Jüdische Friedhof mit dem Grab von Rabbi Löw, der als Schöpfer des legendären Golem angesehen wird. Erster Anlaufpunkt für Prag-Besucher ist die majestätische Karlsbrücke, auf der viele Kunsthandwerker ihre Stände aufgebaut haben und etliche Straßenmusikanten für Unterhaltung sorgen. Einen ersten Überblick über die Altstadt kann man sich mit einer Fahrt mit der Pferdekutsche verschaffen. Die Fiaker warten am Altstädter Ring auf ihre Fahrgäste. Unzählige Cafés und Restaurants bieten böhmische Spezialitäten und natürlich auch kühles Bier.

Anbieter: Groupon
Stand: 11.12.2019
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Johann Wenzel Kalliwoda und die Musik am Hof vo...
191,00 CHF *
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In der jüngeren Musikwissenschaft wird immer stärker die Tendenz feststellbar, jenseits einer Heroenbetrachtung, also der Beschäftigung mit den epochal bedeutenden Namen Bach - Mozart – Beethoven - Schubert usw., auch die weniger bekannten Komponisten in den Mittelpunkt der Forschungen zu ziehen. Gerade im 19. Jahrhundert gibt es noch zahlreiche Künstlerpersönlichkeiten, die musikhistorisch zu verorten und deren Werke zu erschliessen sind. Der aus Prag stammende Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866) wirkte seit seinem 21. Lebensjahr als Hofkapellmeister am Fürstenhof zu Fürstenberg in Donaueschingen. Johann Wenzel Kalliwoda ist jedoch nicht nur für die Musikgeschichte Badens bedeutend, sondern konzertierte regelmässig auch in anderen deutschen Städten. Besonders häufig trat er im Leipziger Gewandhaus auf und präsentierte die meisten seiner sieben Sinfonien und 24 Konzertouvertüren sowie viele Soloconcertini – insbesondere für Violine – und Kammerwerke in dieser Stadt. Der erste Band der vorliegenden Veröffentlichung bietet eine musikalische Biographie des Violinkünstlers und Hofkapellmeisters Kalliwoda. Die einzelnen Kapitel präsentieren den Musiker als Dirigenten und Manager sowie als Komponisten. Folglich wird nicht nur die Organisation eines künstlerisch bedeutenden Konzertbetriebes an einem politisch entmachteten Fürstenhof anhand zahlreicher Quellen untersucht, sondern die Studie analysiert auch ausgewählte Werke Kalliwodas aus den bedeutenden Gattungen Sinfonie, Konzert, Klaviersonate, Kirchenmusik sowie Kunstlied. Im zweiten Band sind sämtliche 243 mit Opuszahl versehenen Kompositionen sowie alle weiteren rund 270 Werke ohne Opuszahl vollständig erschlossen. Bei den einzelnen Einträgen werden alle vorhandenen Informationen bezüglich Tonart, Satzbezeichnung(en), Besetzung, Bearbeitung, Erstdruck, Rezensionen usw. mitgeteilt, ebenso wie der Nachweis in 30 europäischen Bibliotheken und die jeweilige Signatur. Eine nach Gattungen geordnete Werkübersicht, sowie drei alphabetische Listen, die die Suche nach allen vertonten Textanfängen, nach den Titeln der vertonten Dichtung und nach den Widmungsträgern ermöglichen, ergänzen diesen Katalogband. Apart from the devotion to cultural heroes, i.e. such epochal figures as Bach – Mozart – Beethoven – Schubert etc., recent research in musicology increasingly focuses on lesser-known composers. Especially the life and work of many of the 19th century artists still have to be classified and analyzed in a music-historical context. Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866), a native of Prague, was Hofkapellmeister (court music director) at the Fürstenberg court in Donaueschingen from the age of 21. But Johann Wenzel Kalliwoda is not only important to the music-historical development of Baden, he also regularly performed in other German cities. He often appeared at the Leipzig Gewandhaus and presented most of his seven symphonies and 24 concert overtures as well as many solo concertinis (in particular for violin) and chamber pieces in Leipzig. The first volume of this publication provides a musical biography of the violinist and Hofkapellmeister Kalliwoda. The single chapters portray the musician as conductor, manager and composer. Not only the organization of musical activities of artistic merit at a royal court stripped of political power is analyzed on the basis of numerous sources, the study also looks into selected pieces of Kalliwoda’s work of important genres such as symphony, concerto, piano sonata, sacred music and lied. The second volume contains the detailed description of all of the 243 compositions with opus numbers as well as of the approximately 270 works without opus numbers. The single entries consist of all available information on key, movement heading(s), instrumentation, adaptation, first edition, reviews etc. as well as on the location in 30 European libraries and the corresponding shelfmarks. A work catalogue sorted by genres as well as three lists in alphabetical order which can be searched by text incipits, titles of musicalized poetic works and dedicatees complete this volume.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Mediaevalia Augiensia
75,90 CHF *
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Zum fünfzigjährigen Bestehen des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte im Oktober 2001 erscheint ein Sammelband aktueller Forschungen von Mitgliedern dieses Mediävistenzusammenschlusses aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und der Tschechischen Republik. Unter den thematischen Oberbegriffen 'Diplomatik', 'Sozial- und Verfassungsgeschichte', 'König- und Kaisertum', 'Kirchen-, Geistes- und Kunstgeschichte' werden Phänomene und Probleme aus der Geschichte des mittelalterlichen Reiches sowie der europäischen Kernlandschaften von Frankreich bis Böhmen zwischen dem Ausgang der Spätantike und dem Übergang zur Frühen Neuzeit behandelt. Das Ensemble der Beiträge vermittelt einen Einblick in Vielfalt und Eigenart der methodischen und thematischen Ansätze dieser Mittelalterakademie, die ihre Tagungen herkömmlich auf der Insel Reichenau abhält und die Augia felix des karolingischen Dichters Walahfrid Strabo deshalb auch in den Titel dieser Veröffentlichung aufgenommen hat. Aus dem Inhalt: J. Petersohn: Vorwort – Diplomatik: Th. Kölzer: Ein 'Neufund' zur merowingischen Diplomatik; M. Parisse: Arenga et pouvoir royal en France du Xe au XIIe siècle; O. P. Clavadetscher: Das öffentliche Kanzellariat in Rätien; Sozial- und Verfassungsgeschichte: E. Ewig: Zum Geschichtsbild der Franken und den Anfängen der Merowinger; R. Schneider: Tractare de statu regni. Blosser Gedankenaustausch oder formalisierte Verfassungsdiskussion?; St. Weinfurter: Ordnungskonfigurationen im Konflikt. Das Beispiel Kaiser Heinrichs III.; H. Maurer: 'Grenznachbarn' und boni homines. Zur Bildung kommunikativer Gruppen im hohen Mittelalter; P. Moraw: Über gelehrte Juristen im deutschen Spätmittelalter; König- und Kaisertum: W. Maleczek: Otto I. und Johannes XII. Überlegungen zur Kaiserkrönung von 962; H. Keller: Otto der Grosse urkundet im Bodenseegebiet. Inszenierungen der 'Gegenwart des Herrschers' in einer vom König selten besuchten Landschaft; H. Schwarzmaier: Pater imperatoris. Herzog Friedrich II. von Schwaben, der gescheiterte König; Th. Zotz: Friedrich Barbarossa und Herzog Friedrich (VI.) von Schwaben; J. Petersohn: Kaiser, Papst und römisches Recht im Hochmittelalter. Friedrich Barbarossa und Innocenz III. beim Umgang mit dem Rechtsinstitut der langfristigen Verjährung; H. Koller: Zur Reichsreform beim Regierungsantritt Kaiser Friedrichs III. (1440–1493); Kirchen-, Geistes- und Kunstgeschichte: R. Schieffer: Geistliches Amt und schnöder Mammon. Zur Bewertung der Simonie im hohen Mittelalter; I. Hlavác?ek: Zisterziensische Bibliotheken Böhmens in der vorhussitischen Zeit (Mitte 12. Jh.–1420); A. Patschovsky: Das Revolutionäre an der hussitischen Revolution; E. Schubert: Die Naumburger Stifterstandbilder; P. Kurmann: Sens, Reims, Magdeburg und Prag. Echte und unechte gotische Zwerggalerien als politische Würdeformel?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Johann Wenzel Kalliwoda und die Musik am Hof vo...
159,99 € *
ggf. zzgl. Versand

In der jüngeren Musikwissenschaft wird immer stärker die Tendenz feststellbar, jenseits einer Heroenbetrachtung, also der Beschäftigung mit den epochal bedeutenden Namen Bach - Mozart – Beethoven - Schubert usw., auch die weniger bekannten Komponisten in den Mittelpunkt der Forschungen zu ziehen. Gerade im 19. Jahrhundert gibt es noch zahlreiche Künstlerpersönlichkeiten, die musikhistorisch zu verorten und deren Werke zu erschließen sind. Der aus Prag stammende Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866) wirkte seit seinem 21. Lebensjahr als Hofkapellmeister am Fürstenhof zu Fürstenberg in Donaueschingen. Johann Wenzel Kalliwoda ist jedoch nicht nur für die Musikgeschichte Badens bedeutend, sondern konzertierte regelmäßig auch in anderen deutschen Städten. Besonders häufig trat er im Leipziger Gewandhaus auf und präsentierte die meisten seiner sieben Sinfonien und 24 Konzertouvertüren sowie viele Soloconcertini – insbesondere für Violine – und Kammerwerke in dieser Stadt. Der erste Band der vorliegenden Veröffentlichung bietet eine musikalische Biographie des Violinkünstlers und Hofkapellmeisters Kalliwoda. Die einzelnen Kapitel präsentieren den Musiker als Dirigenten und Manager sowie als Komponisten. Folglich wird nicht nur die Organisation eines künstlerisch bedeutenden Konzertbetriebes an einem politisch entmachteten Fürstenhof anhand zahlreicher Quellen untersucht, sondern die Studie analysiert auch ausgewählte Werke Kalliwodas aus den bedeutenden Gattungen Sinfonie, Konzert, Klaviersonate, Kirchenmusik sowie Kunstlied. Im zweiten Band sind sämtliche 243 mit Opuszahl versehenen Kompositionen sowie alle weiteren rund 270 Werke ohne Opuszahl vollständig erschlossen. Bei den einzelnen Einträgen werden alle vorhandenen Informationen bezüglich Tonart, Satzbezeichnung(en), Besetzung, Bearbeitung, Erstdruck, Rezensionen usw. mitgeteilt, ebenso wie der Nachweis in 30 europäischen Bibliotheken und die jeweilige Signatur. Eine nach Gattungen geordnete Werkübersicht, sowie drei alphabetische Listen, die die Suche nach allen vertonten Textanfängen, nach den Titeln der vertonten Dichtung und nach den Widmungsträgern ermöglichen, ergänzen diesen Katalogband. Apart from the devotion to cultural heroes, i.e. such epochal figures as Bach – Mozart – Beethoven – Schubert etc., recent research in musicology increasingly focuses on lesser-known composers. Especially the life and work of many of the 19th century artists still have to be classified and analyzed in a music-historical context. Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866), a native of Prague, was Hofkapellmeister (court music director) at the Fürstenberg court in Donaueschingen from the age of 21. But Johann Wenzel Kalliwoda is not only important to the music-historical development of Baden, he also regularly performed in other German cities. He often appeared at the Leipzig Gewandhaus and presented most of his seven symphonies and 24 concert overtures as well as many solo concertinis (in particular for violin) and chamber pieces in Leipzig. The first volume of this publication provides a musical biography of the violinist and Hofkapellmeister Kalliwoda. The single chapters portray the musician as conductor, manager and composer. Not only the organization of musical activities of artistic merit at a royal court stripped of political power is analyzed on the basis of numerous sources, the study also looks into selected pieces of Kalliwoda’s work of important genres such as symphony, concerto, piano sonata, sacred music and lied. The second volume contains the detailed description of all of the 243 compositions with opus numbers as well as of the approximately 270 works without opus numbers. The single entries consist of all available information on key, movement heading(s), instrumentation, adaptation, first edition, reviews etc. as well as on the location in 30 European libraries and the corresponding shelfmarks. A work catalogue sorted by genres as well as three lists in alphabetical order which can be searched by text incipits, titles of musicalized poetic works and dedicatees complete this volume.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
Zum Angebot
Mediaevalia Augiensia
57,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum fünfzigjährigen Bestehen des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte im Oktober 2001 erscheint ein Sammelband aktueller Forschungen von Mitgliedern dieses Mediävistenzusammenschlusses aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und der Tschechischen Republik. Unter den thematischen Oberbegriffen 'Diplomatik', 'Sozial- und Verfassungsgeschichte', 'König- und Kaisertum', 'Kirchen-, Geistes- und Kunstgeschichte' werden Phänomene und Probleme aus der Geschichte des mittelalterlichen Reiches sowie der europäischen Kernlandschaften von Frankreich bis Böhmen zwischen dem Ausgang der Spätantike und dem Übergang zur Frühen Neuzeit behandelt. Das Ensemble der Beiträge vermittelt einen Einblick in Vielfalt und Eigenart der methodischen und thematischen Ansätze dieser Mittelalterakademie, die ihre Tagungen herkömmlich auf der Insel Reichenau abhält und die Augia felix des karolingischen Dichters Walahfrid Strabo deshalb auch in den Titel dieser Veröffentlichung aufgenommen hat. Aus dem Inhalt: J. Petersohn: Vorwort – Diplomatik: Th. Kölzer: Ein 'Neufund' zur merowingischen Diplomatik; M. Parisse: Arenga et pouvoir royal en France du Xe au XIIe siècle; O. P. Clavadetscher: Das öffentliche Kanzellariat in Rätien; Sozial- und Verfassungsgeschichte: E. Ewig: Zum Geschichtsbild der Franken und den Anfängen der Merowinger; R. Schneider: Tractare de statu regni. Bloßer Gedankenaustausch oder formalisierte Verfassungsdiskussion?; St. Weinfurter: Ordnungskonfigurationen im Konflikt. Das Beispiel Kaiser Heinrichs III.; H. Maurer: 'Grenznachbarn' und boni homines. Zur Bildung kommunikativer Gruppen im hohen Mittelalter; P. Moraw: Über gelehrte Juristen im deutschen Spätmittelalter; König- und Kaisertum: W. Maleczek: Otto I. und Johannes XII. Überlegungen zur Kaiserkrönung von 962; H. Keller: Otto der Große urkundet im Bodenseegebiet. Inszenierungen der 'Gegenwart des Herrschers' in einer vom König selten besuchten Landschaft; H. Schwarzmaier: Pater imperatoris. Herzog Friedrich II. von Schwaben, der gescheiterte König; Th. Zotz: Friedrich Barbarossa und Herzog Friedrich (VI.) von Schwaben; J. Petersohn: Kaiser, Papst und römisches Recht im Hochmittelalter. Friedrich Barbarossa und Innocenz III. beim Umgang mit dem Rechtsinstitut der langfristigen Verjährung; H. Koller: Zur Reichsreform beim Regierungsantritt Kaiser Friedrichs III. (1440–1493); Kirchen-, Geistes- und Kunstgeschichte: R. Schieffer: Geistliches Amt und schnöder Mammon. Zur Bewertung der Simonie im hohen Mittelalter; I. Hlavác?ek: Zisterziensische Bibliotheken Böhmens in der vorhussitischen Zeit (Mitte 12. Jh.–1420); A. Patschovsky: Das Revolutionäre an der hussitischen Revolution; E. Schubert: Die Naumburger Stifterstandbilder; P. Kurmann: Sens, Reims, Magdeburg und Prag. Echte und unechte gotische Zwerggalerien als politische Würdeformel?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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