Angebote zu "Preußens" (17 Treffer)

Die Preußen in Prag als Buch von Julie Pfannnen...
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Die Preußen in Prag:Historischer Roman aus dem letzten deutschen Bruderkriege Julie Pfannnenschmidt

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Stand: 04.09.2019
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Die auswärtige Politik Preußens 1858 - 1871 als...
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Die auswärtige Politik Preußens 1858 - 1871:Diplomatische Aktenstücke. Zweite Abteilung: Vom Amtsantritt Bismarcks bis zum Prager Frieden. Band VII (der Gesamtreihe): April bis August 1866. Hrsg. und bearb. von Winfried Baumgart aufgrund der Vorarbeiten von Wolfgang Steglich. Red. : Mathias Friedel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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100 Jahre in Berlin
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´´Warum ich so ein hohes Alter erreicht habe: Das Geheimnis ist, wir haben unterm Dach jewohnt, 64 Treppenstufen rauf und runter. Und das 55 Jahre lang´´, erzählt Klara S., die 1912 geboren wurde. Geboren zwischen 1911 und 1916, sind die Hundertjährigen ganz besondere Zeitzeugen, die ein Stück der Geschichte Berlins erzählen, die so in keinem Geschichtsbuch steht. Positive Lebenseinstellung, starker Wille, Gelassenheit und Berliner Humor, aber auch Verluste und Ängste prägen die Biografien von Menschen, die hier zu Wort kommen. Rita Preuß und Marion Schütt stellen im Vorfeld des Jahrhundert-Jubiläums der Bildung von Groß-Berlin (2020) 15 hundertjährige Menschen aus Berlin in Text und Bild vor. Sie haben die vermutlich letzte Chance ergriffen, mit diesen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu sprechen, um deren Erfahrungen zu dokumentieren und an künftige Generationen weiterzugeben. Die Autorinnen haben die Hundertjährigen in ihren Berliner Wohnungen, Häusern und Senioreneinrichtungen fotografiert und interviewt. Diese erzählen, wie sie das Ende des Ersten Weltkrieges erlebt haben, als in Berlin überall die Glocken läuteten und sich die Leute auf der Straße umarmten, vom Besuch im verruchten Transvestitenlokal ´´Eldorado´´ während der Weimarer Republik, von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 1936, vom Kampf ums Überleben im Zweiten Weltkrieg, vom Handel auf dem Schwarzmarkt in der Nachkriegszeit, vom Wiederaufbau und der politischen Teilung ihrer Heimatstadt.

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Stand: 06.09.2019
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Buch - Hardenberg
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Das Leben des großen preußischen StaatskanzlersKarl August von Hardenberg war preußischer Außenminister von 1804 bis 1806 und Staatskanzler von 1810 bis 1822. Er war einer der Initiatoren der so genannten ´´preußischen Reformen´´. Diese Reformen waren eine Reaktion auf die verheerende Niederlage Preußens gegen Napoleon in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806: Preußen war vor dem Hintergrund der überwältigenden Übermacht Napoleons gezwungen, sich entscheidend zu modernisieren - gesellschaftlich, politisch, militärisch und wirtschaftlich. Hardenberg lieferte zusammen mit Karl Freiherr vom Stein die Blaupause für diese Modernisierungen, die deshalb auch bis heute als ´´Stein-Hardenberg´schen Reformen´´ bezeichnet werden. Sie beruhten auf den Ideen der Aufklärung und stellten eine wichtige Etappe der Entwicklung Preußens dar.Viele der von Hardenberg eingeleiteten Reformen, etwa seine Verwaltungsreformen, prägen bis heute das Wesen eines modernen Staates, so dass er zu Recht als einer der großen Staatsreformer des 19. Jahrhunderts gilt, dessen Wirkung bis ins Ausland ausstrahlte. Hardenberg war eine widersprüchliche Figur: Er reformierte die Staatsfinanzen von Grund auf - war aber selbst chronisch überschuldet. Sein Geschick und seine Fähigkeiten führten ihn in das höchste preußische Staatsamt, seine zahlreichen Ehen und Liebschaften lassen ihn als Getriebenen auf der Suche nach Geborgenheit erscheinen: Seine erste Ehe mit Christiane von Reventlow hielt nicht lange - auch wegen einer Affäre, die Christiane mit dem Prinzen von Wales (dem späteren George IV.) hatte. Die Beziehung zu seiner zweiten Frau, Sophie von Lenthe, war ebenfalls von kurzer Dauer, und seine dritte Frau Charlotte Langenthal verließ ihn am Ende seines Lebens. Sein Weggefährte Freiherr vom Stein nannte ihn wegen seiner amourösen Eskapaden ´´halb Fuchs, halb Bock´´.Lothar Gall, einer der großen deutschen Historiker, zeichnet in seiner Biografie das Bild eines großen Staatsmannes mit all seinen menschlich-allzumenschlichen Seiten.´´Lothar Gall, der Doyen der deutschen Historiografie, widmet ihm die erste Biografie seit Jahrzehnten - mit leichter Feder und nüchterner Eleganz.´´ NZZ am SonntagEinleitungJugend und erste Jahre im ´´Staatsdienst´´Minister in Braunschweig´´Vizekönig´´ in Ansbach und BayreuthBeorderung nach BerlinPreußischer AußenministerRühriger Privatmann und prägender VordenkerErster KabinettsministerDie Rigaer DenkschriftStaatsmann im ExilPolitisch am Ziel: Preußischer StaatskanzlerDas EndeAnhangAnmerkungenQuellenLiteraturPersonenregisterBildnachweis´´Lothar Gall, Frankfurter Historiker und einer der besten Preußen-Experten, hat den Reformer und Staatsmann Hardenberg, der zugleich ein Lebemann war, mit einer glänzenden, knapp gehaltenen, aber alles enthaltenden Biographie gewürdigt.´´, Die Tagespost, 23.12.2017

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Stand: 04.09.2019
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Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches 119...
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Als ´´kirchenhistorisches Ereignis´´ bezeichnete Oktavian Schmucki 1992 in den Collectanea Franciscana den damals erscheinenden zweiten Band (1648-1803) des von Erwin Gatz herausgegebenen Bischofslexikons. Der nunmehr vorgelegte vierte Band setzt mit dem Jahr 1198 ein und reicht bis ins Jahr 1448. Er umfaßt also die Epoche der sich konsolidierenden und immer stärker ausformenden Bistümer bis in die Zeit der spätmittelalterlichen Krise der Kirche und der Beilegung des Großen Abendländischen Schismas. Auch dieser Band bietet in Lebensbildern eine Darstellung von Herkunft, sozialer und kirchlicher Verwurzelung, Bildungs- und Werdegang sowie des Wirkens aller Diözesanbischöfe dieser Epoche. Für die Zeit des Schismas sind nicht nur die päpstlich bestätigten oder bestellten, sondern auch alle Gegenbischöfe einbezogen. Der Band bietet somit für den Zeitraum von 250 Jahren zugleich eine Geschichte der Kirche im Reich unter personengeschichtlichem Aspekt. Folgende 67 Diözesen sind berücksichtigt: Augsburg - Bamberg - Basel - Brandenburg - Bremen - Hamburg - Breslau - Brixen - Chiemsee - Chur - Leal/Dorpat - Eichstätt - Ermland - Freising - Gurk - Halberstadt - Havelberg - Hildesheim - Kammin - Köln - Konstanz - Kulm - Kurland - Lausanne - Lavant - Lebus - Leitomischl - Lübeck - Lüttich - Magdeburg - Mainz - Meißen - Merseburg - Metz - Minden - Münster - Naumburg - Ösel - Wiek - Olmütz - Osnabrück - Paderborn - Passau - Pedena - Pomesanien - Prag - Preußen - Ratzeburg - Regensburg - Reval - Üxküll/Riga - Salzburg - Samland - Schleswig - Schwerin - Seckau - Semgallen - Sitten - Speyer - Straßburg - Toul - Trient - Trier - Triest - Utrecht - Verden - Verdun - Worms - Würzburg. Wie in den vorhergehenden Bänden wurden die einzelnen Artikel von kompetenten Fachleuten verfaßt. Sie enthalten über die Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes hinaus vielfach das Ergebnis eigener, neuer Forschungen sowie umfangreiche Hinweise auf archivalische Quellen und Hinweise auf weiterführende Literatur. Alle in diesem Werk verarbeiteten Titel sind zudem im Literaturverzeichnis aufgelistet, das somit einen vollständigen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung bietet. Eine farbige Karte zeigt die Bistümer im Reich um 1400.

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Stand: 06.09.2019
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Die gestohlene Schlacht
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Als im Siebenjährigen Krieg Friedrich II. von Preußen (Herwart Grosse) vergeblich Prag belagert, fällt ihm als letzter Ausweg ein, sich der Hilfe des berühmt-berüchtigten Diebes Christian Andreas Käsebier (Manfred Krug) zu bedienen. Der soll die Stadt einfach für ihn stehlen! Das heißt, in die Stadt eindringen und die Stadttore von innen öffnen. Käsebier reizt der Coup und es ist ihm auch ein leichtes, nach Prag zu gelangen und dort den österreichischen Befehlshaber Prinz Karl von Lothringen zu übertölpeln. Doch als er bei seiner Rückkehr ins preußische Lager erfährt, dass ihn der König nach der Wegnahme der Stadt für immer im Kerker verschwinden lassen will, verhindert er selbst das Gelingen seines Plans, um Friedrich für seine Tücke zu strafen. Sein gewagtes Doppelspiel bringt Käsebier in manche gefährliche Situation, zumal er auch noch um seiner Liebe willen einen Sturmangriff der preußischen Armee auf die Stadt zu verhindern versucht.

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Stand: 06.09.2019
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Roßbach
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Mitte des Jahres 1757 ist Friedrich II. von Preußen zum ersten Mal in diesem Siebenjährigen Krieg um den Besitz Schlesiens schwer angeschlagen: Er hat die Schlacht von Kolin gegen die Österreicher verloren und die Belagerung Prags abbrechen müssen. Nun bedrohen ihn in Mitteldeutschland die Franzosen und ein Kontingent, eine Armee des Reiches, dem er angehört. Er hat den 50.000 Mann seiner Gegner nur knapp 22.000 Mann eigene Infanterie und Kavallerie entgegenzustellen. Beim Dorf Roßbach kommt es am 5. November 1757 zu einer Schlacht, in der die Unterzahl dank besserer Führung die Überzahl besiegt. Unser Autor führt in dieser Abhandlung vor, wie es dazu kommen konnte und dass diese an sich wenig bedeutende Schlacht bis heute unvergessen ist.

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Stand: 06.09.2019
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Die Hohenzollern
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Die Hohenzollern, eine der ältesten Dynastien des Hochadels, prägen seit dem 12. Jahrhundert die Geschichte der späteren Deutschen entscheidend mit. Anfänglich steht steht das ursprünglich schwäbische Geschlecht treu an der Seite der Staufer, später wird es die brandenburgischen Jurfürsten stellen. Ab 1701 bis zu seinem Untergang 1918 regieren die Hohenzollern das Königreich Preußen, eine mächtige Herrscherfamilie, die herausragende Persönlichkeiten hervorbrachte wie den ´´Soldatenkönig´´ Friedrich Wilhelm I., den Flöte spielenden ´´alten Fritz´´ und seine Schwester Wilhelmine, die Bareuth zu einem seiner schönsten Gebäude verhalf.

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Stand: 06.09.2019
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Paraden und Rituale der NVA
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Paraden als Vorbeimarsch und Präsentation von Truppen und ihren Gerätschaften prägen ebenso wie andere Zeremonielle das Bild von Streitkräften nach außen. Das betrifft auch die Nationale Volksarmee, mitunter auch ´´Rote Preußen´´ genannt. In diesem Buch sind alle großen und kleinen Zeremonielle der NVA beschrieben von Antreteordnungen bis Zapfenstreiche: Beförderungen, Beerdigungen, Ernennungen, Feld-, Luft- und Flaggenparaden, Vergatterungen, Wachen und noch vieles mehr. Die meisten NVA-Paraden kommandierte Horst Stechbarth, über seine letzte schreibt er: ´´Die Parade der Nationalen Volksarmee am 7. Oktober 1989 kann vielleicht als eine Art Schwanengesang der DDR und ihrer Streitkräfte bezeichnet werden. Es war ein unübersehbarer Widerspruch zwischen dem präzisen und imponierenden Vorbeimarsch der Paradeformationen vor Repräsentanten der sozialistischen Staaten einerseits und den anschwellenden Unmutskundgebungen breitester Schichten der Bevölkerung der DDR andererseits (...) Es sollte meine letzte Parade sein - dass es die letzte NVAParade überhaupt war, das habe ich damals nicht geahnt. Sechzehn Mal habe ich die Parade kommandiert. Tausende Armeeangehörige aller Dienstgrade haben dabei ihr Bestes gegeben und die Paraden der NVA zu einem Glanzpunkt europäischen Zeremoniells werden lassen.´´ (Generaloberst a.D. Horst Stechbarth)

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