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Archive im Verbund: Netzwerke und Kooperationen
24,00 € *
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Am 13. März 2013 kamen zum ersten Mal überhaupt Archivare aus Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland, Tschechien und Österreich für einen länderübergreifenden Austausch zusammen. Bei der traditionellen Frühjahrstagung der Fachgruppe 8 im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare widmeten sich die Mitglieder und ihre Kollegen aus den Nachbarländern 2013 an der Universität Prag intensiv dem Thema Archive im Verbund: Netzwerke und Kooperationen . Die in diesem Band versammelten Vorträge zeigen auf, welche Möglichkeiten eine länderübergreifende Netzwerkarbeit der Archive bietet: von gemeinsamen Online-Portalen über Digitalisierungsvorhaben und Sammlungsstrategien bis zu Notfallvorsorge und vergleichenden Forschungsprojekten. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Archivstrukturen eröffnen neue Wege für einen fruchtbaren fachlichen Austausch.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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„Karl Herschowitz kehrt heim“
31,90 CHF *
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Dieses Buch zeichnet den Lebensweg des Schriftsteller-Journalisten Edgar Hahnewald nach, wobei dieser in das sozialdemokratische Milieu und in seine journalistischen wie kulturellen Netzwerke kontextualisiert wird – in Sachsen und in der Tschechoslowakei ebenso, wie in Schweden und hier nach 1945 hinsichtlich der ausgebliebenen Remigration. Gleichzeitig präsentiert der Band eine kritische Edition des Romans „Karl Herschowitz kehrt heim. Eine Geschichte aus unserer Zeit“, den Edgar Hahnewald mutmasslich im Frühjahr 1936 in Prag veröffentlichte. Diese Erzählung, die Aufstieg und Machtübernahme der Nationalsozialisten in Sachsen und Dresden schildert, war aber nicht lediglich ein literarisches Produkt der Emigration. Vielmehr schildert Edgar Hahnewald in dieser Erzählung auch eine starke Identifikation mit seiner Heimat Sachsen, die 1933 einen jähen Bruch erlebte. Und er schildert die Orientierung auf die neue Heimat Tschechoslowakei im Jahr 1936, die solidarische Aufnahme und Integration der deutschen politischen Flüchtlinge führten bei ihm zur ‚Heimkehr ins Exil‘. 1938 sollte ihm und seiner mit ihm geflohenen Frau diese neue Heimat allerdings erneut verlorengehen. Die Forschung zur deutschen Emigration nach 1933 setzte sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit diesen Phänomenen der ‚Grenzüberschreitung‘ und Neu-Verortung auseinander, Begriffe wie Heimat, Akkulturation oder Identifikation spielten hier eine zentrale Rolle. Gleichzeitig rückten systematisierende Begriffe wie Netzwerke in den Fokus des Interesses, die Zusammenhänge vor der Zwangsmigration und ebensolche der Remigration aufzeigen können. Der vorliegende Band argumentiert mit diesen Modellen der jüngeren Exil- und Emigrationsforschung, richtet den Blick mit Edgar Hahnewald aber bewusst auf einen schriftstellerisch wie journalistisch weniger ‚prominenten‘ politischen Flüchtling und die gruppenbiografisch beschriebenen journalistisch-politischen Netzwerke, in denen er agierte. Und er zeigt die weiterhin lohnende Auseinandersetzung mit den kulturellen und auch sprachlichen ‚Inseln‘ der deutschen Emigration auf, von denen die Tschechoslowakei mit ihrer liberalen Flüchtlingspolitik ab 1933 eine war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Matthäus von Krakau
183,00 CHF *
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Matthäus von Krakau (um 1345-1410) war Theologieprofessor in Prag und Heidelberg, kirchenpolitischer Berater des römisch-deutschen Königs Ruprecht I. und in seiner letzten Lebensphase auch Bischof von Worms und designierter Kardinal der römischen Obödienz. Unter Einbeziehung der ostmitteleuropäischen, vor allem der polnischen Forschung stellt Matthias Nuding Leben und Werk des vielseitigen Gelehrten dar, der sich als populärer pastoraltheologischer Autor, wortgewaltiger Prediger, Kirchenreformer ('De squaloribus curiae Romanae'), Wissenschaftsorganisator und Diplomat einen Namen machte. Neben dem Reformmilieu im Umkreis der Prager Universität und dem Heidelberger Hof bilden hierbei auch die römische Kurie, Matthäus' Heimatstadt Krakau oder das Konzil von Pisa die Kulisse. Der Autor geht dem Verhältnis von theoretischer Reflexion und praktischem Handeln des Gelehrten nach und eröffnet so einen Blick in die Geistesgeschichte der Umbruchszeit des Grossen Schismas, wirft ein Schlaglicht auf die Netzwerke, die sich zwischen den jungen mitteleuropäischen Universitäten ausbildeten, und schildert zugleich die aussergewöhnliche Karriere eines gelehrten Rates im Fürstendienst, der das zunehmend problematische Festhalten seines Herrn an der römischen Papstlinie unterstützte. Besonderes Augenmerk gilt der Überlieferung in Archiven und Bibliotheken; im Anhang werden neben einem Itinerar und einem kritischen Werkverzeichnis Editionen verschiedener Quellentexte präsentiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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„Karl Herschowitz kehrt heim“
24,70 € *
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Dieses Buch zeichnet den Lebensweg des Schriftsteller-Journalisten Edgar Hahnewald nach, wobei dieser in das sozialdemokratische Milieu und in seine journalistischen wie kulturellen Netzwerke kontextualisiert wird – in Sachsen und in der Tschechoslowakei ebenso, wie in Schweden und hier nach 1945 hinsichtlich der ausgebliebenen Remigration. Gleichzeitig präsentiert der Band eine kritische Edition des Romans „Karl Herschowitz kehrt heim. Eine Geschichte aus unserer Zeit“, den Edgar Hahnewald mutmaßlich im Frühjahr 1936 in Prag veröffentlichte. Diese Erzählung, die Aufstieg und Machtübernahme der Nationalsozialisten in Sachsen und Dresden schildert, war aber nicht lediglich ein literarisches Produkt der Emigration. Vielmehr schildert Edgar Hahnewald in dieser Erzählung auch eine starke Identifikation mit seiner Heimat Sachsen, die 1933 einen jähen Bruch erlebte. Und er schildert die Orientierung auf die neue Heimat Tschechoslowakei im Jahr 1936, die solidarische Aufnahme und Integration der deutschen politischen Flüchtlinge führten bei ihm zur ‚Heimkehr ins Exil‘. 1938 sollte ihm und seiner mit ihm geflohenen Frau diese neue Heimat allerdings erneut verlorengehen. Die Forschung zur deutschen Emigration nach 1933 setzte sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit diesen Phänomenen der ‚Grenzüberschreitung‘ und Neu-Verortung auseinander, Begriffe wie Heimat, Akkulturation oder Identifikation spielten hier eine zentrale Rolle. Gleichzeitig rückten systematisierende Begriffe wie Netzwerke in den Fokus des Interesses, die Zusammenhänge vor der Zwangsmigration und ebensolche der Remigration aufzeigen können. Der vorliegende Band argumentiert mit diesen Modellen der jüngeren Exil- und Emigrationsforschung, richtet den Blick mit Edgar Hahnewald aber bewusst auf einen schriftstellerisch wie journalistisch weniger ‚prominenten‘ politischen Flüchtling und die gruppenbiografisch beschriebenen journalistisch-politischen Netzwerke, in denen er agierte. Und er zeigt die weiterhin lohnende Auseinandersetzung mit den kulturellen und auch sprachlichen ‚Inseln‘ der deutschen Emigration auf, von denen die Tschechoslowakei mit ihrer liberalen Flüchtlingspolitik ab 1933 eine war.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
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Matthäus von Krakau
122,40 € *
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Matthäus von Krakau (um 1345-1410) war Theologieprofessor in Prag und Heidelberg, kirchenpolitischer Berater des römisch-deutschen Königs Ruprecht I. und in seiner letzten Lebensphase auch Bischof von Worms und designierter Kardinal der römischen Obödienz. Unter Einbeziehung der ostmitteleuropäischen, vor allem der polnischen Forschung stellt Matthias Nuding Leben und Werk des vielseitigen Gelehrten dar, der sich als populärer pastoraltheologischer Autor, wortgewaltiger Prediger, Kirchenreformer ('De squaloribus curiae Romanae'), Wissenschaftsorganisator und Diplomat einen Namen machte. Neben dem Reformmilieu im Umkreis der Prager Universität und dem Heidelberger Hof bilden hierbei auch die römische Kurie, Matthäus' Heimatstadt Krakau oder das Konzil von Pisa die Kulisse. Der Autor geht dem Verhältnis von theoretischer Reflexion und praktischem Handeln des Gelehrten nach und eröffnet so einen Blick in die Geistesgeschichte der Umbruchszeit des Großen Schismas, wirft ein Schlaglicht auf die Netzwerke, die sich zwischen den jungen mitteleuropäischen Universitäten ausbildeten, und schildert zugleich die außergewöhnliche Karriere eines gelehrten Rates im Fürstendienst, der das zunehmend problematische Festhalten seines Herrn an der römischen Papstlinie unterstützte. Besonderes Augenmerk gilt der Überlieferung in Archiven und Bibliotheken; im Anhang werden neben einem Itinerar und einem kritischen Werkverzeichnis Editionen verschiedener Quellentexte präsentiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
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