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Die Silvesterglocken
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Zu Charles Dickens´ berühmten Weihnachtserzählungen gehört auch die Erzählung ´´Die Silvesterglocken´´. Wie ´´Ein Weihnachtslied´´ eine weihnachtliche Geistergeschichte ist, so geistert es auch in der Geschichte der Silvesterglocken. Als habe sich´s Dickens zur Aufgabe gemacht, die Unvollkommenheiten dieser Welt aufs allernachdrücklichste zur Schau zu stellen, damit die Welt sich bessere, so bedient er sich aller Mittel, und seien sie von der Art der Geister. Im ´´Weihnachtslied´´ geht es um die personengewordene Herzlosigkeit, um den Geizhals Scrooge, der jedoch in der Weihnachtsnacht zu einem gütigen, hilfsbereiten Menschen wird. Hier geht es um die Armen, deren Elend keines Reichen Herz bewegt. So auch hat der Dienstmann Toby Veck samt Tochter Meg ein überaus hartes, das heißt hungriges Leben. Die Glocken der Kirche hoch oben im Turm nennt er seine Freunde; sie lassen sich vernehmen, wenn er vergeblich auf Arbeit wartet. In der Silvesternacht allerdings suchen sie ihn heim mit Traumgespinsten. Tot ist Toby Veck, und die Jahre sind vergangen. Er, der nun ein Geist geworden ist, sieht, was sich, seitdem er lebte, verändert hat. Seine damals so ungeduldig auf das Glück mit Richard wartende Tochter ist alt geworden. Richard ist verkommen, ein Trinker. Nichts hat sich geändert, die Trübsal ist geblieben. Da wacht Toby Veck auf - war das alles nur ein Traum und er ein Träumer, der eben erwacht? ´´Sollte dies so sein, lieber Leser, dann präge die bösen Wirklichkeiten aus denen diese Schatten entspringen, Deiner Seele ein...´´

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Stand: 20.08.2019
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Die Silvesterglocken
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Zu Charles Dickens´ berühmten Weihnachtserzählungen gehört auch die Erzählung Die Silvesterglocken. Wie Ein Weihnachtslied eine weihnachtliche Geistergeschichte ist, so geistert es auch in der Geschichte der Silvesterglocken. Als habe sich´s Dickens zur Aufgabe gemacht, die Unvollkommenheiten dieser Welt aufs allernachdrücklichste zur Schau zu stellen, damit die Welt sich bessere, so bedient er sich aller Mittel, und seien sie von der Art der Geister. Im Weihnachtslied geht es um die personengewordene Herzlosigkeit, um den Geizhals Scrooge, der jedoch in der Weihnachtsnacht zu einem gütigen, hilfsbereiten Menschen wird. Hier geht es um die Armen, deren Elend keines Reichen Herz bewegt. So auch hat der Dienstmann Toby Veck samt Tochter Meg ein überaus hartes, das heißt hungriges Leben. Die Glocken der Kirche hoch oben im Turm nennt er seine Freunde; sie lassen sich vernehmen, wenn er vergeblich auf Arbeit wartet. In der Silvesternacht allerdings suchen sie ihn heim mit Traumgespinsten. Tot ist Toby Veck, und die Jahre sind vergangen. Er, der nun ein Geist geworden ist, sieht, was sich, seitdem er lebte, verändert hat. Seine damals so ungeduldig auf das Glück mit Richard wartende Tochter ist alt geworden. Richard ist verkommen, ein Trinker. Nichts hat sich geändert, die Trübsal ist geblieben. Da wacht Toby Veck auf - war das alles nur ein Traum und er ein Träumer, der eben erwacht? ´´Sollte dies so sein, lieber Leser, dann präge die bösen Wirklichkeiten aus denen diese Schatten entspringen, Deiner Seele ein...´´ Dickens (1812-1870) ist berühmt für seine Fähigkeit, der eigenen Warmherzigkeit künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Seine Weihnachtsgeschichten gehören längst zu klassischen, zum unverzichtbaren Bestand.

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Stand: 20.08.2019
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Die Weltwirtschaftskrise 1929-1939
16,90 € *
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90 Jahre Weltwirtschaftskrise: Die unübertroffene Gesamtdarstellung Durchgesehene, neu gesetzte Ausgabe. Mit einem Vorwort von Georg von Wallwitz. ´´Das beste Buch zu diesem Thema.´´ John Kenneth Galbraith Ein Jahrzehnt der Krise zwischen Börsencrash und Kriegsausbruch. Die unübertroffene Gesamtdarstellung Der Börsencrash in den USA 1929 war das Ergebnis einer typischen Spekulationsblase. Doch in jener speziellen Situation setzte der Crash eine Abwärtsspirale in anderen Wirtschaftssektoren und Ländern in Gang: es folgten Bankenkrisen, Nachfrageschwächen, Arbeitslosigkeit und eine protektionistische Zollpolitik. Der Protektionismus galt den Staaten als Ausweg und so handelten sie nach dem Grundsatz ´´Ruiniere deinen Nächsten wie dich selbst´´. Diese Katastrophe wäre Charles Kindleberger zufolge vermeidbar gewesen. Der Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker war einer der Architekten des Marshallplans. Er wusste nicht nur, wie eine Volkswirtschaft in der Theorie funktionierte, er kannte auch die Realität. Seine intellektuelle Brillanz und praktische Erfahrung prägen dieses Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. Aus der Einleitung: ´´Die meisten Untersuchungen konzentrieren sich auf Oktober 1929 und Mai/Juni 1931. Das verwirrende zweite Vierteljahr 1930 und Juni/Juli 1933, die Zeit der Weltwirtschaftskonferenz, sind jedoch wichtig für die Erklärung, warum es so tief in die Krise ging, warum sie so lange anhielt und warum die Genesung so unvollständig war.´´ Charles Kindleberger Ein Standardwerk, das uns viel über die Vergangenheit und einiges über die Gegenwart zu sagen hat. ´´Kindleberger hat den besten analytischen Bericht über den Verlauf der Weltwirtschaftskrise, die in einen Weltkrieg mündete, geschrieben.´´ Times Literary Supplement

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Stand: 20.08.2019
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Amerika vor Kolumbus
29,95 € *
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Charles C. Mann schreibt die Geschichte des vorkolumbischen Amerikas.Er macht deutlich, dass die indianischen Kulturen oftmals weiter entwickelt waren als die europäische. Ihre Boote waren schneller und wendiger als die der Europäer, ihre Städte größer als das damalige Paris. Kolumbus´ Ankunft in Amerika veränderte den Kontinent fundamental. Zwei Zivilisationen trafen aufeinander, deren Historie und Kultur unterschiedlicher nicht hätten sein können, und für die Ureinwohner war die Begegnung folgenschwer: Die Masern-, Pocken- und die Grippeviren, welche die Europäer einschleppten, rafften einen Großteil von ihnen dahin, Kriege entmachteten sie. Mann lässt das vorkolumbische Amerika aufleben. Er gewährt uns überraschende Einblicke in die Lebensweise der Ureinwohner und zeigt, wie noch heute ihre Mais-, Kürbis- und Kartoffelanbauflächen weite Teile des Kontinents prägen. ´´Amerika vor Kolumbus´´ ist ein wichtiges, mitreißend erzähltes Buch. ´´Die Indianer waren keine nomadischen, ökologisch vorbildlichen Menschen, die zu Pferde Büffel jagten. Sie erbauten und bevölkerten einige der größten und reichsten Städte der Welt. Keineswegs abhängig von der Großwildjagd, lebten die meisten Indianer auf Farmen. Amerika war unermesslich geschäftiger, mannigfaltiger und dichter bevölkert, als es sich die Forscher früher vorgestellt hatten. Und älter war es auch.´´ Das Buch wurde von der National Academy of Science es als bestes Buch des Jahres ausgezeichnet.

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Stand: 20.08.2019
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Quellen des Selbst
30,00 € *
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Quellen des Selbst bietet eine Geschichte der neuzeitlichen Identität. Mit diesem Ausdruck meint Taylor die Gesamtheit der (weitgehend unformulierten) Auffassungen dessen, was es heißt, ein handelndes menschliches Wesen zu sein - was die im neuzeitlichen Abendland beheimateten Empfindungen der Innerlichkeit, der Freiheit, der Individualität und des Eingebettetseins in die Natur bedeuten. Darüber hinaus zeigt er, wie die Ideale und Verbote dieser Identitätsvorstellung - also was sie hervortreten läßt und was sie in den Schatten rückt - unser philosophisches Denken, unsere Erkenntnistheorie und unsere Sprachphilosophie prägen, ohne daß uns das meistens zum Bewußtsein käme. Schließlich soll diese Darstellung unseres Identitätsbegriffs einem erneuerten Verständnis der Neuzeit als Ausgangspunkt dienen.

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Stand: 20.08.2019
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Der Alltag aus spiritueller Sicht
19,95 € *
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Charles W. Leadbeater hat, wie kaum ein anderer Autor der esoterischen Literatur der Neuzeit, die Auswirkungen geistiger Einflüsse auf das menschliche Leben erforscht. In diesem Grundlagenwerk geht er auf zahllose konkrete Situationen des Alltags ein. Er beschreibt die astrologischen Impulse ebenso wie die Einwirkungen von Naturwesen; er schildert die Wirkung von Kraftplätzen und Zeremonien; er erklärt, welchen Einfluss Nahrungsgewohnheiten auf die Ge sundheit haben und wie Gedanken den Le bens weg jedes Einzelnen prägen. Aus der Fülle dieser teilweise so noch nie veröffent lichten Informationen erschließt sich ein geistiger Kosmos ungeahnten Ausmaßes, der in zahllosen Situationen ganz konkret in das tägliche Leben der Menschen einwirkt. Ein Meisterschlüssel zum Verständnis des Ein flusses unsichtbarer Kräfte im Alltag!

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Stand: 20.08.2019
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Klip and Corb on the Road
48,00 € *
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Im Jahr 1911 unternahmen Charles-Edouard Jeanneret (später Le Corbusier) und der junge Kunsthistoriker August Klipstein eine gemeinsame Reise durch Europa. Diese führte sie über Prag, Wien, Budapest, Bukarest u. a. nach Konstantinopel, auf den Heiligen Berg Athos und nach Athen. Ivan Zaknic spürt der kreativen Symbiose dieser Freundschaft nach. Klipsteins Interessen waren zielgerichteter, er war ästhetisch stärker geprägt und wollte Studien betreiben, um seine Dissertation abzuschliessen, Jeannerets Wahrnehmungen waren unmittelbarer und romantischer. Beide interessierten sich für Volkskunst, führten Tagebuch, fotografierten und zeichneten, teilweise die gleichen Motive, manchmal kopierten sie sich gegenseitig. Mit dem bisher unveröffentlichten Reisetagebuch von August Klipstein und dem kaum bekannten Briefwechsel zwischen ihm und Le Corbusier liegt nun, nach Le Corbusiers Le Voyage d´Orient (1966), die andere Perspektive auf die gleiche Reise vor. Klip and Corb on the Road bringtuns damit nicht nur die heute weniger bekannte Persönlichkeit des Berner Kunsthändlers Klipstein näher, sondern vermittelt auch spannende neue Einsichten in die frühen Jahre Le Corbusiers.

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Stand: 20.08.2019
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Eine kurze Geschichte der Digitalisierung
20,00 € *
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Von elektrisierten Mönchen zur künstlichen Intelligenz: Die Geistesgeschichte der Maschine Wir erleben täglich das Wechselbad der Gefühle: Digitalisierungsbegeisterung und Furcht vor der fremden kalten Macht. Doch woher kommt sie, diese Macht? Der Kulturtheoretiker Martin Burckhardt zeigt: alles ist von Menschen erdacht. Schließlich begann das digitale Zeitalter 1746. Wir würden nicht im Internet surfen, hätte Abbé Nollet damals nicht die Sofortwirkung von Elektrizität entdeckt. Hätte Joseph-Marie Jacquard nicht den automatisierten Webstuhl erfunden und Charles Babbage mit seiner Analytischen Maschine nicht den Grundstein für unseren heutigen Computer gelegt. Nicht die Mathematik treibt die Digitalisierung voran, sondern menschliche Wünsche und Sehnsüchte. Dieses Buch ist eine Einladung, den Computer nicht als Gerät zu denken, sondern als Gesellschaftsspiel, das unsere Zukunft prägen wird. Ein Crashkurs in der Geistesgeschichte der Maschine.

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Stand: 20.08.2019
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In der Ruhe liegt die Kraft, sagte mein Vater
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Wahrscheinlich trägt jeder Mensch ein Kästchen für letzte Lebenshilfe mit sich. Nur wissen wir nicht, wo, und auch nicht, was darin ist, bis es sich im kritischsten Augenblick selbst öffnet. Es sind dort keine Arzneimittel und Notverbände. Nur feste Anweisungen, die uns den weiteren Weg führen. Vor allem birgt das Kästchen Stärke, eine ungeheure, unbekannte, rätselhafte Stärke, von deren Existenz wir bislang nichts wußten. Sie kommt nur in äußerster Not zum Vorschein, wenn es ums nackte Leben geht. Nur mit ihrer Hilfe können wir wie durch ein Wunder auch scheinbar Unmögliches erreichen. Zdenka Fantlová hat den Holocaust nur knapp überlebt, ein britischer Soldat rettete ihr nach der Befreiung des Lagers Bergen-Belsen am 15. April 1945 im letzten Augenblick das Leben. Als Jüdin 1922 in Böhmen geboren, wurde sie 1942 nach Theresienstadt deportiert. Im Oktober 1944 kam sie nach Auschwitz-Birkenau und wurde als »arbeitsfähig« ins Lager aufgenommen. Nach kurzer Zeit wurde sie nach Kurzbach zum Arbeitseinsatz weitertransportiert. Im Januar 1945 mußte sie einen der »Todesmärsche«nach Groß-Rosen antreten. Von da ging es weiter nach Mauthausen und schließlich nach Bergen-Belsen. Über fünfzig Jahre nach den Ereignissen hat Zdenka Fantlova ihre Geschichte aufgeschrieben und in Tschechien veröffentlicht. Sie erzählt von ihrer behüteten Jugend und dem Bruch, der darauf folgte. Sie beschreibt, wie es ihr gelang, zu überleben, indem sie sich weigerte zu glauben, was um sie herum geschah. Ausführlich widmet sie sich der Arbeit des tschechischen Theaters in Theresienstadt, mit Künstlern wie Hans Krasa, Viktor Ullmann, Pavel Haas, Gideon Klein, Karel Ancerl oder Frantisek Zelenka. Und sie berichtet über die Dreharbeiten zu dem Propagandafilm »Der Führer schenkt den Juden eine Stadt«. -------- Zdenka Fantlová wurde in Blatná geboren. 1925 übersiedelte die Familie nach Rokyceny, wo sie bis zu ihrer Deportation nach Theresienstadt lebte. Nach der Befreiung in Bergen-Belsen wurde sie vom Roten Kreuz im Juli 1945 zur Rekonvaleszenz nach Schweden verlegt. Erst dort erfuhr sie, daß sie die einzige Überlebende ihrer Familie war. Bis 1949 blieb sie in Stockholm, wo sie für die Tschechoslowakische Gesandtschaft arbeitete. Dann emigrierte sie nach Australien. Sie heiratete den deutschen Emigranten Charles Ehrlich, einen Verwandten des Mediziners und Nobelpreisträgers Paul Ehrlich. Mit ihm und ihrer Tochter lebte sie bis 1969 in Melbourne. Sie wurde Schauspielerin und trat mit Erfolg in zahlreichen Bühnenrollen auf. Seit ihrer Rückkehr nach Europa lebt sie in London. Der Übersetzer Pavel Eckstein lebt als Musikwissenschaftler und Operndramaturg in Prag.

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