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Eisen, Norman: The Last Palace
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Erscheinungsdatum: 03.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Last Palace, Titelzusatz: Europe's Turbulent Century in Five Lives and One Legendary House, Autor: Eisen, Norman, Verlag: Random House LCC US, Imprint: Crown Archetype, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Geschichte // Kulturgeschichte // Zeitgeschichte // Europa // Prag // Osteuropa // Osten // Religionsgeschichte // HISTORY // Europe // Eastern // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 432, Gewicht: 316 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Prager Architektur und europäische Moderme
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In keiner anderen europäischen Stadt hat die moderne Architektur so viele Spuren hinterlassen wie in Prag. In der Anthologie wird die Vielfalt der architektonischen Werke und architekturtheoretischen Positionen im Prag des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts vorgestellt. Beginnend mit den modernistischen Anfängen (J. Kotera) über die besonderen Formen der kubistischen Architektur und der Rolle Joze Plecniks als Architekt der Prager Burg bis hin zu den Formen der konstruktivistischen und funktionalistischen Architektur (J. Krejcar, K. Teige) werden die Entwicklungen der modernen Architektur in Prag im Kontext der europäischen Architektur-Avantgarde (Le Corbusier, Bauhaus) betrachtet. "Das, worum man in viel größeren Zentren kämpfen muß und was trotzdem kaum da ist, besteht in Prag: eine schöpferisch aktive Atmosphäre." Hans Richters Urteil aus dem Jahr 1924 hat rückblickend auch heute noch Gültigkeit. Prag bildete neben den Kulturmetropolen Paris, Berlin und Moskau ein weiteres Zentrum der europäischen Avantgarde. Auch der modernen Architektur in Prag, die ihrem Selbstverständnis nach zwischen nationaler Selbstbestimmung und internationaler Avantgarde oszillierte, kommt im europäischen Vergleich eine besondere Bedeutung zu. Mit den Entwürfen und Bauwerken von Jan Kotera entstand eine eigene Architektursprache in Böhmen, und die besonderen Formen der kubistischen Architektur in Prag scheinen ebenso einzigartig und relativ unabhängig von ihren Pariser Vorläufern in der kubistischen Malerei entstanden zu sein. In der Zwischenkriegszeit wurden in Prag so viele Werke moderner Architekten realisiert wie in keiner anderen europäischen Stadt. Die Prager Künstler- und Architektengruppe Devetsil avancierte mit ihrem Haupttheoretiker Karel Teige zu einer der fortschrittlichsten Richtungen der funktionalistischen und konstruktivistischen Architektur. Die Inkunabeln der modernen Architektur in Prag (z.B. Adolf Loos' Villa Müller, Jaromír Krejcars Villa Gibian oder Josef Fuchs' / Oldrich Tyls Prager Mustermesse) unterstreichen die Originalität der tschechischen Avantgarde. No other town is more determined by modern architecture than Prague. The anthology presents the variety of architectural works and architecture-theoretic positions in Prague in the first third of the 20th century: beginning with the modernist beginnings (J. Kotera), past the typical forms of Cubist architecture and the role of Joze Plešnik as the architect of the Prague Castle, to forms of Constructivist and Functionalist architecture (J. Krejcar, K. Teige), the author looks at the development of modern architecture in Prague within the context of European architectural Avant-Garde and in particular its relationships with modern architecture in France and Germany (Le Corbusier, Bauhaus).

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Prager Architektur und europäische Moderme
30,80 € *
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In keiner anderen europäischen Stadt hat die moderne Architektur so viele Spuren hinterlassen wie in Prag. In der Anthologie wird die Vielfalt der architektonischen Werke und architekturtheoretischen Positionen im Prag des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts vorgestellt. Beginnend mit den modernistischen Anfängen (J. Kotera) über die besonderen Formen der kubistischen Architektur und der Rolle Joze Plecniks als Architekt der Prager Burg bis hin zu den Formen der konstruktivistischen und funktionalistischen Architektur (J. Krejcar, K. Teige) werden die Entwicklungen der modernen Architektur in Prag im Kontext der europäischen Architektur-Avantgarde (Le Corbusier, Bauhaus) betrachtet. "Das, worum man in viel größeren Zentren kämpfen muß und was trotzdem kaum da ist, besteht in Prag: eine schöpferisch aktive Atmosphäre." Hans Richters Urteil aus dem Jahr 1924 hat rückblickend auch heute noch Gültigkeit. Prag bildete neben den Kulturmetropolen Paris, Berlin und Moskau ein weiteres Zentrum der europäischen Avantgarde. Auch der modernen Architektur in Prag, die ihrem Selbstverständnis nach zwischen nationaler Selbstbestimmung und internationaler Avantgarde oszillierte, kommt im europäischen Vergleich eine besondere Bedeutung zu. Mit den Entwürfen und Bauwerken von Jan Kotera entstand eine eigene Architektursprache in Böhmen, und die besonderen Formen der kubistischen Architektur in Prag scheinen ebenso einzigartig und relativ unabhängig von ihren Pariser Vorläufern in der kubistischen Malerei entstanden zu sein. In der Zwischenkriegszeit wurden in Prag so viele Werke moderner Architekten realisiert wie in keiner anderen europäischen Stadt. Die Prager Künstler- und Architektengruppe Devetsil avancierte mit ihrem Haupttheoretiker Karel Teige zu einer der fortschrittlichsten Richtungen der funktionalistischen und konstruktivistischen Architektur. Die Inkunabeln der modernen Architektur in Prag (z.B. Adolf Loos' Villa Müller, Jaromír Krejcars Villa Gibian oder Josef Fuchs' / Oldrich Tyls Prager Mustermesse) unterstreichen die Originalität der tschechischen Avantgarde. No other town is more determined by modern architecture than Prague. The anthology presents the variety of architectural works and architecture-theoretic positions in Prague in the first third of the 20th century: beginning with the modernist beginnings (J. Kotera), past the typical forms of Cubist architecture and the role of Joze Plešnik as the architect of the Prague Castle, to forms of Constructivist and Functionalist architecture (J. Krejcar, K. Teige), the author looks at the development of modern architecture in Prague within the context of European architectural Avant-Garde and in particular its relationships with modern architecture in France and Germany (Le Corbusier, Bauhaus).

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Johann Wenzel Kalliwoda und die Musik am Hof vo...
191,00 CHF *
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In der jüngeren Musikwissenschaft wird immer stärker die Tendenz feststellbar, jenseits einer Heroenbetrachtung, also der Beschäftigung mit den epochal bedeutenden Namen Bach - Mozart – Beethoven - Schubert usw., auch die weniger bekannten Komponisten in den Mittelpunkt der Forschungen zu ziehen. Gerade im 19. Jahrhundert gibt es noch zahlreiche Künstlerpersönlichkeiten, die musikhistorisch zu verorten und deren Werke zu erschliessen sind. Der aus Prag stammende Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866) wirkte seit seinem 21. Lebensjahr als Hofkapellmeister am Fürstenhof zu Fürstenberg in Donaueschingen. Johann Wenzel Kalliwoda ist jedoch nicht nur für die Musikgeschichte Badens bedeutend, sondern konzertierte regelmässig auch in anderen deutschen Städten. Besonders häufig trat er im Leipziger Gewandhaus auf und präsentierte die meisten seiner sieben Sinfonien und 24 Konzertouvertüren sowie viele Soloconcertini – insbesondere für Violine – und Kammerwerke in dieser Stadt. Der erste Band der vorliegenden Veröffentlichung bietet eine musikalische Biographie des Violinkünstlers und Hofkapellmeisters Kalliwoda. Die einzelnen Kapitel präsentieren den Musiker als Dirigenten und Manager sowie als Komponisten. Folglich wird nicht nur die Organisation eines künstlerisch bedeutenden Konzertbetriebes an einem politisch entmachteten Fürstenhof anhand zahlreicher Quellen untersucht, sondern die Studie analysiert auch ausgewählte Werke Kalliwodas aus den bedeutenden Gattungen Sinfonie, Konzert, Klaviersonate, Kirchenmusik sowie Kunstlied. Im zweiten Band sind sämtliche 243 mit Opuszahl versehenen Kompositionen sowie alle weiteren rund 270 Werke ohne Opuszahl vollständig erschlossen. Bei den einzelnen Einträgen werden alle vorhandenen Informationen bezüglich Tonart, Satzbezeichnung(en), Besetzung, Bearbeitung, Erstdruck, Rezensionen usw. mitgeteilt, ebenso wie der Nachweis in 30 europäischen Bibliotheken und die jeweilige Signatur. Eine nach Gattungen geordnete Werkübersicht, sowie drei alphabetische Listen, die die Suche nach allen vertonten Textanfängen, nach den Titeln der vertonten Dichtung und nach den Widmungsträgern ermöglichen, ergänzen diesen Katalogband. Apart from the devotion to cultural heroes, i.e. such epochal figures as Bach – Mozart – Beethoven – Schubert etc., recent research in musicology increasingly focuses on lesser-known composers. Especially the life and work of many of the 19th century artists still have to be classified and analyzed in a music-historical context. Johann Wenzel Kalliwoda (1801-1866), a native of Prague, was Hofkapellmeister (court music director) at the Fürstenberg court in Donaueschingen from the age of 21. But Johann Wenzel Kalliwoda is not only important to the music-historical development of Baden, he also regularly performed in other German cities. He often appeared at the Leipzig Gewandhaus and presented most of his seven symphonies and 24 concert overtures as well as many solo concertinis (in particular for violin) and chamber pieces in Leipzig. The first volume of this publication provides a musical biography of the violinist and Hofkapellmeister Kalliwoda. The single chapters portray the musician as conductor, manager and composer. Not only the organization of musical activities of artistic merit at a royal court stripped of political power is analyzed on the basis of numerous sources, the study also looks into selected pieces of Kalliwoda’s work of important genres such as symphony, concerto, piano sonata, sacred music and lied. The second volume contains the detailed description of all of the 243 compositions with opus numbers as well as of the approximately 270 works without opus numbers. The single entries consist of all available information on key, movement heading(s), instrumentation, adaptation, first edition, reviews etc. as well as on the location in 30 European libraries and the corresponding shelfmarks. A work catalogue sorted by genres as well as three lists in alphabetical order which can be searched by text incipits, titles of musicalized poetic works and dedicatees complete this volume.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Kontinuität des Wandels.  Continuity of Change
131,00 CHF *
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Die bemerkenswerte Zahl von Bohuslav Martinůs Werken, aber auch ihre Gattungsbreite und stilistische Vielfalt lassen eine einfache Einordnung des Œuvres auf den ersten Blick unmöglich erscheinen. Bei genauerer Betrachtung kristallisieren sich jedoch ästhetische Konstanten heraus, die zwar nicht auf einen einheitlichen Stil, jedoch auf eine während Jahrzehnten nahezu unveränderte Musikauffassung verweisen. Auf der Grundlage seines Ideals erprobte Martinů zeitlebens unterschiedlichste Formen, Gattungen und Stile. Das Ziel dieses Bandes ist es, diese kompositionstechnische Flexibilität auf der Basis eines verbindlichen ästhetischen Standpunktes in unterschiedlichen Perspektiven zur Diskussion zu stellen. Die Autoren beleuchten Martinůs sämtliche Schaffensperioden: die Jahre im Prag der 1910er, im Paris der 1920er und 30er, im New York der 1940er sowie im Westeuropa der 1950er-Jahre. Den thematischen Rahmen der Publikation bildet die Tatsache, dass das verbindende Charakteristikum des in einem Zeitraum von über einem halben Jahrhundert entstandenen Œuvres paradoxerweise ein immer wieder vollzogener Stilwandel in der Tonsprache – gleichsam eine Kontinuität des Wandels – ist. The remarkable quantity of works composed by Bohuslav Martinů, as well as their breadth in genre and diversity in style, make a simple ordering of his œuvre seem impossible at first glance. Upon closer observation, however, aesthetic constants crystalize that, while not indicating a unified style, do show a conception of music that remained almost unchanged over the course of the decades. During his lifetime Martinů explored the most diverse forms, genres, and styles on the basis of his ideal. The objective of this volume is to open a discussion, from various perspectives, of this flexibility in compositional technique based on a unifying aesthetic standpoint. The authors illuminate all of Martinů’s compositional periods: the years in Prague from 1906 to 1923, in Paris during the 1920s and 1930s, in New York during the 1940s, and in Western Europe during the 1950s. The topical framework of the publication is determined by the fact that the unifying characteristic of this œuvre, composed over the span of more than half a century, is paradoxically an ever-more complete stylistic transformation of musical speech – continuity of change, as it were.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Von der Kunstkammer zum Kupferstich-Kabinett
121,00 CHF *
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Mit der Gründung der kursächsischen Kunstkammer und der Bibliothek um die Mitte des 16. Jahrhunderts entstand eine Sammlung druckgraphischer Blätter und Zeichnungen, die jedoch erst im Zuge der Etablierung mehrerer Spezialsammlungen um 1720 als Kupferstich-Kabinett konstituiert wurde. Anhand einer Analyse der Dresdner Bestände und zahlreicher neu erschlossener Quellen gibt die vorliegende Studie exemplarisch Auskunft über Umfang und Zusammensetzung, Zweck und Zugänglichkeit, Struktur und interne Ordnung einer frühneuzeitlichen Graphiksammlung. In diesem Grundlagenwerk, das systematisch aufgearbeitete Inventarauszüge ergänzen, werden wissenschaftshistorische Aspekte ebenso diskutiert wie Fragen höfischer Repräsentation, Kunst- und Ordnungsdiskurse sowie vergleichbare Kollektionen in München, Ambras, Prag, Italien oder Paris. Die Einrichtung einer selbständigen graphischen Sammlung stellt das Ergebnis eines langwierigen Prozesses der Ausdifferenzierung von Sammlungs- und Kunstgattungen und der Herausbildung wissenschaftlicher Taxonomien dar. Im Zusammenhang damit gelingt es, das Kupferstich-Kabinett geradezu als Mikrokosmos sich wandelnder Ordnungen zu identifizieren. Die Dissertation von Christien Melzer wurde im Jahre 2010 mit dem Wolfgang-Ratjen-Preis, dem internationalen Nachwuchsförderpreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste, ausgezeichnet. *** The founding of the Saxon Electoral Art Collection and Library in the mid-16th century created a collection of prints and drawings which only became a separate ‘Kupferstich-Kabinett’ around 1720 as part of the process of establishing various special collections. Based on an analysis of the holdings from Dresden and numerous newly-available sources, this study provides an exemplary description of the holdings and arrangement, the aim and accessibility, and the structure and internal order of an early modern graphic arts collection. In this fundamental study, augmented by systematically edited excerpts from inventories, the author discusses elements of academic history as well as examining issues of courtly representation, discourses of art and of order, and similar collections in Munich, Ambras, Prague, Italy and Paris. Setting up an independent collection of graphic art was the result of a protracted differentiation of collecting and artistic genres and of the development of academic taxonomies. In this context it is possible to identify the ‘Kupferstich-Kabinett’ as a microcosm of changing orders. In 2010 Christian Melzer’s dissertation was awarded the Wolfgang-Ratjen-Preis, an international prize for outstanding research in the field of graphic arts.

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Stand: 12.12.2019
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Sakralmusik im Habsburgerreich 1570-1770
67,90 CHF *
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HARRY WHITE (Dublin), Johann Joseph Fux and the Musical Discourse of Servitude THOMAS HOCHRADNER (Salzburg), Unbestimmbar, zweifelhaft, fehlzugeschrieben. Das Komponistenprofil von Johann Joseph Fux am Rande der Überlieferung MATTIAS LUNDBERG (Uppsala), What is Really Old in the Stile Antico of Johann Joseph Fux? ALBERT CLEMENT (Middelburg), Gradus ad Lipsias: Zum Fux-Verständnis in Bachs Kreisen ERICK ARENAS (Stanford), Evaluating the Eighteenth-Century Legacy of the Fuxian Liturgical Style: The Solemn Idiom and Michael Haydn ANDREW H. WEAVER (Washington), Representing the Emperor in Sound: Sacred Music as Public Image for Ferdinand III at the End of the Thirty Years’ War JEN-YEN CHEN (Taipei, Taiwan), The ‘Virtue’ Mass in Early Eighteenth- Century Austria: Beyond the Viennese Imperial Court ERIKA HONISCH (Chicago), Pro laudatissima domo Austriaca: Music and Eucharistic Devotion at the Prague Court of Rudolf II (1576–1612) HERBERT SEIFERT (Wien), Miserere mei Deus. Eine grosse Komposition des Kaisers, aber welches? TASSILO ERHARDT (Middelburg), A Longevous Cycle of Introits from the Viennese Court MARKO DEISINGER (Wien), Giuseppe Tricarico als Kapellmeister und Komponist sakraler Musik am Hof der Habsburger in Wien 1657–1662. Sepolcri, Kirchenmusik und Aufführungen von Oratorien im Auftrag der Kaiserin Eleonora II JOHANNES PROMINCZEL (Wien), Quellen zu Marc’ Antonio Zianis Kirchenmusik: Ein Überblick ALISON DUNLOP (Dublin), Caveat lector! Sacred Music Ascribed to Gottlieb Muffat (1690–1770) GUIDO ERDMANN (Wien), Der Hofviolinist Filippo Salviati (1706–1766) und seine Beiträge zur Wiener Gradualsonate JANET K. PAGE (Memphis), Music ‘at the Holy Sepulchre’ in Viennese Female Convents in the Early Eighteenth Century GERALDINE M. ROHLING (Washington), First Vespers of the Titular Feast of the Saint Cäciliabruderschaft in the Domkirche of Saint Stephan in 1726 ROBERT RAWSON (Canterbury), Musical Contexts and the Habsburg Rehabilitation of Czech Saints VIKTOR VELEK (Prag), Die musikalische Wenzelstradition in den Jahren 1619–1740 JANA SPACILOVA (Brünn), Kirchenmusik Wiener Komponisten in Mähren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts PETER HOLMAN (Leeds), Instrumental Ensemble Music in Central European Churches: Questions of Function, Scoring, and Performance Practice CLAUDIO BACCIAGALUPPI (Freiburg), The Circulation of Sacred Music from Habsburg Naples (1707–1734) STEFANIE BEGHEIN (Antwerpen), Church Music in Antwerp during the Siècle de Malheur (c.1650–1750): Repertoire and Contexts

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Stand: 12.12.2019
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Sakralmusik im Habsburgerreich 1570-1770
50,90 CHF *
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HARRY WHITE (Dublin), Johann Joseph Fux and the Musical Discourse of Servitude THOMAS HOCHRADNER (Salzburg), Unbestimmbar, zweifelhaft, fehlzugeschrieben. Das Komponistenprofil von Johann Joseph Fux am Rande der Überlieferung MATTIAS LUNDBERG (Uppsala), What is Really Old in the Stile Antico of Johann Joseph Fux? ALBERT CLEMENT (Middelburg), Gradus ad Lipsias: Zum Fux-Verständnis in Bachs Kreisen ERICK ARENAS (Stanford), Evaluating the Eighteenth-Century Legacy of the Fuxian Liturgical Style: The Solemn Idiom and Michael Haydn ANDREW H. WEAVER (Washington), Representing the Emperor in Sound: Sacred Music as Public Image for Ferdinand III at the End of the Thirty Years' War JEN-YEN CHEN (Taipei, Taiwan), The 'Virtue' Mass in Early Eighteenth- Century Austria: Beyond the Viennese Imperial Court ERIKA HONISCH (Chicago), Pro laudatissima domo Austriaca: Music and Eucharistic Devotion at the Prague Court of Rudolf II (1576-1612) HERBERT SEIFERT (Wien), Miserere mei Deus. Eine grosse Komposition des Kaisers, aber welches? TASSILO ERHARDT (Middelburg), A Longevous Cycle of Introits from the Viennese Court MARKO DEISINGER (Wien), Giuseppe Tricarico als Kapellmeister und Komponist sakraler Musik am Hof der Habsburger in Wien 1657-1662. Sepolcri, Kirchenmusik und Aufführungen von Oratorien im Auftrag der Kaiserin Eleonora II JOHANNES PROMINCZEL (Wien), Quellen zu Marc' Antonio Zianis Kirchenmusik: Ein Überblick ALISON DUNLOP (Dublin), Caveat lector! Sacred Music Ascribed to Gottlieb Muffat (1690-1770) GUIDO ERDMANN (Wien), Der Hofviolinist Filippo Salviati (1706-1766) und seine Beiträge zur Wiener Gradualsonate JANET K. PAGE (Memphis), Music 'at the Holy Sepulchre' in Viennese Female Convents in the Early Eighteenth Century GERALDINE M. ROHLING (Washington), First Vespers of the Titular Feast of the Saint Cäciliabruderschaft in the Domkirche of Saint Stephan in 1726 ROBERT RAWSON (Canterbury), Musical Contexts and the Habsburg Rehabilitation of Czech Saints VIKTOR VELEK (Prag), Die musikalische Wenzelstradition in den Jahren 1619-1740 JANA SPACILOVA (Brünn), Kirchenmusik Wiener Komponisten in Mähren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts PETER HOLMAN (Leeds), Instrumental Ensemble Music in Central European Churches: Questions of Function, Scoring, and Performance Practice CLAUDIO BACCIAGALUPPI (Freiburg), The Circulation of Sacred Music from Habsburg Naples (1707-1734) STEFANIE BEGHEIN (Antwerpen), Church Music in Antwerp during the Siècle de Malheur (c.1650-1750): Repertoire and Contexts

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Stand: 12.12.2019
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Sakralmusik im Habsburgerreich 1570-1770
51,90 € *
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HARRY WHITE (Dublin), Johann Joseph Fux and the Musical Discourse of Servitude THOMAS HOCHRADNER (Salzburg), Unbestimmbar, zweifelhaft, fehlzugeschrieben. Das Komponistenprofil von Johann Joseph Fux am Rande der Überlieferung MATTIAS LUNDBERG (Uppsala), What is Really Old in the Stile Antico of Johann Joseph Fux? ALBERT CLEMENT (Middelburg), Gradus ad Lipsias: Zum Fux-Verständnis in Bachs Kreisen ERICK ARENAS (Stanford), Evaluating the Eighteenth-Century Legacy of the Fuxian Liturgical Style: The Solemn Idiom and Michael Haydn ANDREW H. WEAVER (Washington), Representing the Emperor in Sound: Sacred Music as Public Image for Ferdinand III at the End of the Thirty Years’ War JEN-YEN CHEN (Taipei, Taiwan), The ‘Virtue’ Mass in Early Eighteenth- Century Austria: Beyond the Viennese Imperial Court ERIKA HONISCH (Chicago), Pro laudatissima domo Austriaca: Music and Eucharistic Devotion at the Prague Court of Rudolf II (1576–1612) HERBERT SEIFERT (Wien), Miserere mei Deus. Eine große Komposition des Kaisers, aber welches? TASSILO ERHARDT (Middelburg), A Longevous Cycle of Introits from the Viennese Court MARKO DEISINGER (Wien), Giuseppe Tricarico als Kapellmeister und Komponist sakraler Musik am Hof der Habsburger in Wien 1657–1662. Sepolcri, Kirchenmusik und Aufführungen von Oratorien im Auftrag der Kaiserin Eleonora II JOHANNES PROMINCZEL (Wien), Quellen zu Marc’ Antonio Zianis Kirchenmusik: Ein Überblick ALISON DUNLOP (Dublin), Caveat lector! Sacred Music Ascribed to Gottlieb Muffat (1690–1770) GUIDO ERDMANN (Wien), Der Hofviolinist Filippo Salviati (1706–1766) und seine Beiträge zur Wiener Gradualsonate JANET K. PAGE (Memphis), Music ‘at the Holy Sepulchre’ in Viennese Female Convents in the Early Eighteenth Century GERALDINE M. ROHLING (Washington), First Vespers of the Titular Feast of the Saint Cäciliabruderschaft in the Domkirche of Saint Stephan in 1726 ROBERT RAWSON (Canterbury), Musical Contexts and the Habsburg Rehabilitation of Czech Saints VIKTOR VELEK (Prag), Die musikalische Wenzelstradition in den Jahren 1619–1740 JANA SPACILOVA (Brünn), Kirchenmusik Wiener Komponisten in Mähren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts PETER HOLMAN (Leeds), Instrumental Ensemble Music in Central European Churches: Questions of Function, Scoring, and Performance Practice CLAUDIO BACCIAGALUPPI (Freiburg), The Circulation of Sacred Music from Habsburg Naples (1707–1734) STEFANIE BEGHEIN (Antwerpen), Church Music in Antwerp during the Siècle de Malheur (c.1650–1750): Repertoire and Contexts

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