Angebote zu "American" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Doktorspiele (Humor, Liebe)
9,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Liebe, Chaos, Pubertät! Eine herrlich schräge Komödie über die Wirren des Erwachsenwerdens Andi hat das im Kopf, was man als Sechzehnjähriger so im Kopf hat, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Mädchen, Mädchen, Mädchen ... Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, seit ihn seine Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt hat: "Sind die alle so klein?"Doch dann steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist die süße Katja aus der 10b, völlig egal, dass seine Fußballmannschaft ihn braucht. Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf ...Leserstimmen"der Schreibstil des Autors ist jugendlich, authentisch und unverblümt""Witzig, spritzig und voller Anekdoten! Klasse, ein Bauchmuskeltrainer in Buchform!" "Noch besser als die Verfilmung!""American Pie war gestern – jetzt kommen die Doktorspiele" "Provokant, herrlich komisch und nicht nur für Jugendliche!" "Wahnsinnig direktes und witziges Buch. Nun weiß man, wie Jungs wirklich ticken ..."Über den AutorJaromir Konecny wurde 1956 in Prag geboren. Er arbeitete als Techniker in Libyen, war Arbeiter in der Metallindustrie und Schiffsmeister bei der tschechischen Elbe-Oder-Schifffahrt, bevor er 1982 in die Bundesrepublik emigrierte. In einem Sammellager in Niederbayern brachte er sich mit Kreuzworträtseln Deutsch bei und studierte schließlich Chemie an der TU München, wo er über die Entstehung des genetischen Codes promovierte. Er war wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Theoretische Chemie der TU München und lebt heute als freier Schriftsteller und Publizist in München.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Doktorspiele (Humor, Liebe)
8,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Liebe, Chaos, Pubertät! Eine herrlich schräge Komödie über die Wirren des Erwachsenwerdens Andi hat das im Kopf, was man als Sechzehnjähriger so im Kopf hat, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Mädchen, Mädchen, Mädchen ... Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, seit ihn seine Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt hat: "Sind die alle so klein?"Doch dann steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist die süße Katja aus der 10b, völlig egal, dass seine Fußballmannschaft ihn braucht. Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf ...Leserstimmen"der Schreibstil des Autors ist jugendlich, authentisch und unverblümt""Witzig, spritzig und voller Anekdoten! Klasse, ein Bauchmuskeltrainer in Buchform!" "Noch besser als die Verfilmung!""American Pie war gestern – jetzt kommen die Doktorspiele" "Provokant, herrlich komisch und nicht nur für Jugendliche!" "Wahnsinnig direktes und witziges Buch. Nun weiß man, wie Jungs wirklich ticken ..."Über den AutorJaromir Konecny wurde 1956 in Prag geboren. Er arbeitete als Techniker in Libyen, war Arbeiter in der Metallindustrie und Schiffsmeister bei der tschechischen Elbe-Oder-Schifffahrt, bevor er 1982 in die Bundesrepublik emigrierte. In einem Sammellager in Niederbayern brachte er sich mit Kreuzworträtseln Deutsch bei und studierte schließlich Chemie an der TU München, wo er über die Entstehung des genetischen Codes promovierte. Er war wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Theoretische Chemie der TU München und lebt heute als freier Schriftsteller und Publizist in München.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Adolf Loos
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstraßen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in "Geist und Geschlecht", ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870-1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den "Mann, der Nein sagt" charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte große Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuß auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa Müller in Prag, gelten als Schlüsselwerke der Moderne.Diese Einführung macht mit den architektonischen Ideen von Adolf Loos vertraut, erläutert sein Konzept des "Raumplans", stellt seine wichtigsten Werke vor und beschreibt das Leben eines streitbaren, aber auch abgründigen Intellektuellen am Beginn der Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Adolf Loos
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstraßen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in "Geist und Geschlecht", ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870-1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den "Mann, der Nein sagt" charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte große Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuß auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa Müller in Prag, gelten als Schlüsselwerke der Moderne.Diese Einführung macht mit den architektonischen Ideen von Adolf Loos vertraut, erläutert sein Konzept des "Raumplans", stellt seine wichtigsten Werke vor und beschreibt das Leben eines streitbaren, aber auch abgründigen Intellektuellen am Beginn der Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Politische Messungen, Pestzeit, Vormärz
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort19021905DER BLÜHENDE SPIESSER 1911-13Zu dumpf / Der blühende Spießer / Ein Panthersprung / Zweierlei Leben / Die LeereLUDENDORFF UND WEIMAR 1914-30Der Aufmarsch / Der undiskutierbare Krieg / Das falsche Geleise Zimmerwalds / Schuldfrage und mögliche Regeneration / Schadet oder hilft Deutschland eine Niederlage seiner Militärs? / Der Friede mit Potemkinschen Dörfern / Über einige Friedensprogramme in der Schweiz / Tätigsein mit Feuilleton / Entfesselung der Pressefreiheit /Jugend, Hindenburg und Republik / Über die deutsche Ostorientierung / Die Bodenständigkeit als Blasphemie / Verband sächsischer GermanenDURCHBRUCH UND HÖLLE DER NAZIS 1932-38, Berlin, PragStraße frei / Tag und Dunkel / Gedenket, schenket, wachet, betet / Achtung, wir geben genaue Zeit / Blutfahne und Geburtshaus / Zur Extravaganz des Unwirklichen / Hexenprozesse in Deutschland / Musik der Bedrohung / Die Frau im Dritten Reich / Neuer Adel / Forscher, Betrüger, Schandpragmatismus / Hitlers "Kulturkampf", Herrenpfaffen und Christen / Wettkampf der Irrationalen / Straße anders frei / Herodes und das Licht / Das englische Zeitwort "Prüfen" / Billige Bundesgenossen / Emir Franco als Nationalist / Thomas Manns Manifest / Demokratie als Ausnahme / Demokratie und Begabung / Die Fabel des Menenius Agrippa oder eine der ältesten Soziallügen / Zur Methodenlehre der Nazis / Der Nazi und das Unsägliche / Wiederkehr der Ideale / Der Intellektuelle und die Politik / Wilson geht um / Vom Hasard zur Katastrophe / Permanente Explosion / Das Unrecht des Pessimismus / Jubiläum der Renegaten / Rettung der Moral / Die Nazis und ihr "Neuheidentum" / Hitlers FrömmigkeitGÖTZENDÄMMERUNG ÜBER DEN NAZIS 1938-43, New York, Cambridge, Mass., USAReine Sorge / Ansprache auf dem Congress of American Writers / Reminescence on Prague / Betrug mit Frieden / Zerstörte Sprache - zerstörte Kultur / Fichtes Reden an die deutsche Nation / Über Wurzeln des Nazismus / Halbheit, Ganzheit und die Folgen/ Der Nazi und die tragische MaskeREAKTIONÄRES UND DER XX. PARTEITAG 1951-56, LeipzigNicht ranzig / Halbe Lunge / Die Todesschleife / Wahre Rettung abendländischer Kultur / Marx und die bürgerlichen Menschenrechte / Über Kulturbünde und Verwandtes / Über die Bedeutung des XX. Parteitags / Schlußwort auf dem Kongreß der Deutschen Akademie der Wissenschaften Berlin, Schichten der Freiheit betreffend / Friede den Hütten / Brot und TanzWIDERSTAND UND FRIEDE 1965-70, TübingenAnfragen / Liegt es am System? / Aus einem Forumgespräch, Teilnehmer unter anderen: Reblin, Marsch, Dutschke, Bloch / Erinnerung (bei Gelegenheit der Kontaktfrage Student -Masse): Sokrates und die Propaganda / Über Politik als Kunst des Möglichen / Brüderliche Kampfesgrüße in Prag / Zum Pulverfaß im Nahen Osten / Angst und Hoffnung in unserer Zeit / Groteske Unterhaltung der beiden Janusköpfe untereinander / Widerstand und Friede / Marx, aufrechter Gang, konkrete Utopie / Philosophie ist Lehre dessen was nottut, als Wille zu seinem Begriff, als Begriff seines Willens / Wie Marxismus heute wieder "interessant" geworden / Zur Aktivierung der Basis / Begegnungen auf neuer Ebene, ohne Profitherrn, ohne Kommandantur / Die Lethargie verunsichern / Zum Hölderlin-Gedenktag 1970 / Zur Lenin-Feier 1970ANHANGNotstand jetzt / Die bürgerliche Welt und der Sozialismus / Register

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Politische Messungen, Pestzeit, Vormärz
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorwort19021905DER BLÜHENDE SPIESSER 1911-13Zu dumpf / Der blühende Spießer / Ein Panthersprung / Zweierlei Leben / Die LeereLUDENDORFF UND WEIMAR 1914-30Der Aufmarsch / Der undiskutierbare Krieg / Das falsche Geleise Zimmerwalds / Schuldfrage und mögliche Regeneration / Schadet oder hilft Deutschland eine Niederlage seiner Militärs? / Der Friede mit Potemkinschen Dörfern / Über einige Friedensprogramme in der Schweiz / Tätigsein mit Feuilleton / Entfesselung der Pressefreiheit /Jugend, Hindenburg und Republik / Über die deutsche Ostorientierung / Die Bodenständigkeit als Blasphemie / Verband sächsischer GermanenDURCHBRUCH UND HÖLLE DER NAZIS 1932-38, Berlin, PragStraße frei / Tag und Dunkel / Gedenket, schenket, wachet, betet / Achtung, wir geben genaue Zeit / Blutfahne und Geburtshaus / Zur Extravaganz des Unwirklichen / Hexenprozesse in Deutschland / Musik der Bedrohung / Die Frau im Dritten Reich / Neuer Adel / Forscher, Betrüger, Schandpragmatismus / Hitlers "Kulturkampf", Herrenpfaffen und Christen / Wettkampf der Irrationalen / Straße anders frei / Herodes und das Licht / Das englische Zeitwort "Prüfen" / Billige Bundesgenossen / Emir Franco als Nationalist / Thomas Manns Manifest / Demokratie als Ausnahme / Demokratie und Begabung / Die Fabel des Menenius Agrippa oder eine der ältesten Soziallügen / Zur Methodenlehre der Nazis / Der Nazi und das Unsägliche / Wiederkehr der Ideale / Der Intellektuelle und die Politik / Wilson geht um / Vom Hasard zur Katastrophe / Permanente Explosion / Das Unrecht des Pessimismus / Jubiläum der Renegaten / Rettung der Moral / Die Nazis und ihr "Neuheidentum" / Hitlers FrömmigkeitGÖTZENDÄMMERUNG ÜBER DEN NAZIS 1938-43, New York, Cambridge, Mass., USAReine Sorge / Ansprache auf dem Congress of American Writers / Reminescence on Prague / Betrug mit Frieden / Zerstörte Sprache - zerstörte Kultur / Fichtes Reden an die deutsche Nation / Über Wurzeln des Nazismus / Halbheit, Ganzheit und die Folgen/ Der Nazi und die tragische MaskeREAKTIONÄRES UND DER XX. PARTEITAG 1951-56, LeipzigNicht ranzig / Halbe Lunge / Die Todesschleife / Wahre Rettung abendländischer Kultur / Marx und die bürgerlichen Menschenrechte / Über Kulturbünde und Verwandtes / Über die Bedeutung des XX. Parteitags / Schlußwort auf dem Kongreß der Deutschen Akademie der Wissenschaften Berlin, Schichten der Freiheit betreffend / Friede den Hütten / Brot und TanzWIDERSTAND UND FRIEDE 1965-70, TübingenAnfragen / Liegt es am System? / Aus einem Forumgespräch, Teilnehmer unter anderen: Reblin, Marsch, Dutschke, Bloch / Erinnerung (bei Gelegenheit der Kontaktfrage Student -Masse): Sokrates und die Propaganda / Über Politik als Kunst des Möglichen / Brüderliche Kampfesgrüße in Prag / Zum Pulverfaß im Nahen Osten / Angst und Hoffnung in unserer Zeit / Groteske Unterhaltung der beiden Janusköpfe untereinander / Widerstand und Friede / Marx, aufrechter Gang, konkrete Utopie / Philosophie ist Lehre dessen was nottut, als Wille zu seinem Begriff, als Begriff seines Willens / Wie Marxismus heute wieder "interessant" geworden / Zur Aktivierung der Basis / Begegnungen auf neuer Ebene, ohne Profitherrn, ohne Kommandantur / Die Lethargie verunsichern / Zum Hölderlin-Gedenktag 1970 / Zur Lenin-Feier 1970ANHANGNotstand jetzt / Die bürgerliche Welt und der Sozialismus / Register

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Adolf Loos
13,50 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstrassen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in „Geist und Geschlecht“, ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870–1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den „Mann, der Nein sagt“ charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte grosse Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuss auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa Müller in Prag, gelten als Schlüsselwerke der Moderne. Diese Einführung macht mit den architektonischen Ideen von Adolf Loos vertraut, erläutert sein Konzept des „Raumplans“, stellt seine wichtigsten Werke vor und beschreibt das Leben eines streitbaren, aber auch abgründigen Intellektuellen am Beginn der Moderne. Erst legte er sich mit den biedersinnigen Freunden des Historismus und der Wiener Ringstrassen-Architektur an, dann mit den Secessionisten, mit denen er gerade noch paktiert hatte: Nike Wagner zitiert in „Geist und Geschlecht“, ihrem Standardwerk zu Karl Kraus und der Wiener Moderne, einen Zeitgenossen von Adolf Loos (1870–1933), der den Architekten, Designer und Publizisten als den „Mann, der Nein sagt“ charakterisierte. Und kaum jemand sagte mit mehr avantgardistischem Furor Nein als Loos: Nein zum Ornament, zum dekorativen Beiwerk, zu überflüssigen Details, zum fantastischen Wuchern des Irrationalen. Als Architekt der Tabula rasa propagierte Loos eine Architektur der Einfachheit und Klarheit, in der die Form der Funktion folgt, aber durchaus luxuriösen Überfluss und das Spiel mit klassizistischen Elementen zulässt. Programmatisch ist sein Vortrag Ornament und Verbrechen (1913), in dem er in nietzscheanischer Erregungs- und Überwältigungsprosa gegen den antiquierten Unverstand seiner Zeitgenossen wettert. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Freund von Karl Kraus, Peter Altenberg und Oskar Kokoschka die Gelegenheit erhalten, seine Ideen auch baulich Gestalt werden zu lassen. Die schlicht-funktionalen Innenraumgestaltungen, die er für das Café Museum (1899), für die American Bar (1908) oder das Modehaus Knize (1913) entwarf, brüskierten in ihrer fremdartigen modernen Anmutung die Wiener. Auch sein wohl berühmtestes Bauwerk in Wien, das als Looshaus bekannte grosse Geschäftshaus am Michaelerplatz (1912) gegenüber der Nordfassade der Hofburg, wurde mit seiner nüchternen, aber dennoch exklusiv-eleganten Fassade als Provokation empfunden und soll sogar Kaiser Franz Joseph I. derart in Rage versetzt haben, dass er sich fortan weigerte, einen Fuss auf den Michaelerplatz zu setzen. Das Looshaus wie auch einige der zahlreichen Villen, die er baute, etwa die kubistische Villa

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Boschek: Abgerechnet wird bei Luther
34,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Mittelpunkt von Abgerechnet wird bei Luther steht der deutschamerikanische Privatdetektiv Robert Kreuz. Er wuchs unter DDRBedingungen in der geschichtsträchtigen und christlich geprägten Lutherstadt Wittenberg auf und stösst als Gerechtigkeitsapostel laufend an die Grenzen der Diktatur. Er will für wirkliches Recht, für echte Ordnung sorgen, studiert Kriminalistik und gerät als hoffnungsvoller Berufsanfänger in die Wirren des letzten DDR-Jahres. Wegen eines Computerfehlers nach der Wiedervereinigung entlassen, geht er nach New York und wird ein äusserst erfolgreicher Privatdetektiv. Ein Auftrag führt ihn in seine Heimatstadt Wittenberg zurück. Dort stösst er auf ein Netz von Kriminalität und Schatten der Stasi-Vergangenheit, das bis nach New York reicht. Die Bahamas, Berlin, Düsseldorf und Magdeburg sind weitere Schauplätze. Der Einzelgänger Robert Kreuz überlebt nur, weil er sich seit DDR-Zeiten in seinen Entscheidungen stets auf sich allein verlassen hat und sich weder durch politische Rattenfänger noch durch grosses Geld korrumpieren lässt. Beim zehntgrössten Volksfest Deutschlands, 'Luthers Hochzeit' in Wittenberg, kommt es zum Showdown. Heinz Boschek, Publizist und Berater für internationale Sicherheits- und Wirtschaftspolitik; arbeitete als freier DDR- Journalist in Budapest, Prag und Ostberlin; Hauptpublikation die liberaldemokratische Zeitung 'Der Morgen'; Politischer Berater von osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen und der sowjetischen Reformregierung unter Michail Gorbatschow; Berufs- und Reiseverbot durch die DDR-Regierung; deutschlandpolitischer Berater der USRegierungen Ronald Reagan und Georg Bush sen. zur Wende; publizistische Begleitung der Auflösung von Warschauer Pakt und Comecon; von 1990 bis 2005 publizistische und politische Arbeit in rund 50 Ländern mit Schwerpunkt Nord- und Mittelamerika sowie Europa; Hauptpublikationen im 'Handelsblatt', 'Rheinischer Merkur ', 'trend', 'Deutsche Welle', 'German American Cultural Review'; Politischer Berater des UN-Entwicklungsprogramms in New York; General Manager der deutsch-kanadischen Presseagentur 'Priority 2020'. Der Autor lebt und arbeitet seit seinem Rückzug aus dem journalistischen Tagesgeschäft in Berlin und Toronto und legt nach zahlreichen literarischen Reportagen nunmehr seinen ersten Roman vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Die größten Stadien der Welt
1,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wo steht eigentlich der grösste Fussball-Tempel der Welt? Die Antwort ist nicht so einfach. Experten sind sich uneinig darüber welches Stadion auch nur als reines Fussball-Stadion gilt und welches nicht. Somit haben wir es unter der Einführung in die Welt der grössten Stadien allgemein belassen. In diesem eBook möchten wir Sie in die Welt der 25 grössten Stadien einführen und Ihnen näher bringen die Geschichten um den Aufbau, Erweiterungen und vieles Interessantes mehr. So gehören bei den 10 grössten Stadien weltweit alleine 6 Stadien in den USA, in denen ausschliesslich oder grösstenteils American Football gespielt wird. Bei den Amis ist halt doch alles etwas grösser als anderswo. Sie erhalten Informationen über das Strahov-Stadion in Prag (Tschechien) mit seinen fast 250 000 Tribünen-Plätzen inklusive 6 Fussballplätzen und 2 kleinere Trainingsplätze welches aufgrund dieser Plätze das grösste Stadion der Welt ist. Die Stadien haben aber auch einiges gemeinsam wie, die mindestens 60.000 Sitzplätze haben und das die Kapazität über 100.00 Zuschauer beträgt Die Liste der grössten Stadien der Welt nennt alle Stadien weltweit, die mindestens 60.000 Sitzplätze haben und genutzt werden. Dies wird als der Bereich angesehen, in dem die sogenannten Grossstadien beginnen. Darunter fallen jedoch keine Motorsport-Rennstrecken. Es werden jeweils die Sportart, zu der das Stadion hauptsächlich genutzt wird, das Jahr der Eröffnung, ob eine Laufbahn vorhanden ist und die Sitzplatzkapazität genannt. Derzeit gibt es 165 Stadien, die die genannten Voraussetzungen erfüllen. Dabei liegen 15 in Afrika, 29 in Asien, drei in Ozeanien, 25 in Europa, 81 in Nordamerika - davon 78 in den Vereinigten Staaten - und 12 in Südamerika. Deutschland ist mit vier Stadien vertreten. Die hier beschriebenen 25 spektakulären Stadien sind eine atemberaubende Reise zu den Gipfeln des architektonischen Ehrgeizes. Die Inspirationen dieser bautechnischen Meisterleistungen sind unbeschreiblich. Beeindruckend ist es auch wie die Popularität von College Football in den Staaten in den letzten Jahrzehnten gewachsen ist. Viel Spass mit der Liste.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot