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Schuldig und unschuldig
24,80 € *
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Der vorliegende Band ist der Auftakt einer fünfteiligen Ausgabe der gesammelten Erzählungen von H. G. Adler. Seine Prosakompositionen, an denen Adler zum Teil noch in seinen letzten Lebensjahren gefeilt hat, sind jetzt - oft mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrem Entstehen - erstmals zu vernehmen.H. G. Adler, geboren 1910 in Prag, verstorben 1988 in London, promovierter Musik- und Literaturwissenschaftler, Erzähler und Lyriker, war zwischen 1942 und 1945 in mehreren nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert. Durch seine Lebensumstände wurde er zum Chronisten von Theresienstadt und zum Mitbegründer der Holocaustforschung.Im Bereich der Literatur machte sich Adler besonders mit seinen Romanen "Panorama", "Eine Reise" und "Die unsichtbare Wand" einen Namen. Charakteristisch für diese nach dem Zweiten Weltkrieg im Londoner Exil verfassten Werke sind - neben deutlichen autobiographischen Einflüssen - ihre rhythmische Sprache und ihre musikalische Struktur.In zeitlicher Nachbarschaft zu "Die unsichtbare Wand", seinem epischen Hauptwerk, entstanden zwischen 1953 und 1967 die "symphonischen Miniaturen", mit denen H. G. Adler in "Schuldig und unschuldig" sowohl thematisch als auch formal einen weiten Bogen spannt.Adler wechselt souverän zwischen banalen Alltagssituationen und mysteriösen Vorgängen, Unheimlichem und Märchenhaftem, phrasenhafter Konversation und geschliffener Prosa, Krönungs- und Trauermarsch, Lyrischem und Satirischem.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Schuldig und unschuldig
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Der vorliegende Band ist der Auftakt einer fünfteiligen Ausgabe der gesammelten Erzählungen von H. G. Adler. Seine Prosakompositionen, an denen Adler zum Teil noch in seinen letzten Lebensjahren gefeilt hat, sind jetzt - oft mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrem Entstehen - erstmals zu vernehmen.H. G. Adler, geboren 1910 in Prag, verstorben 1988 in London, promovierter Musik- und Literaturwissenschaftler, Erzähler und Lyriker, war zwischen 1942 und 1945 in mehreren nationalsozialistischen Konzentrationslagern interniert. Durch seine Lebensumstände wurde er zum Chronisten von Theresienstadt und zum Mitbegründer der Holocaustforschung.Im Bereich der Literatur machte sich Adler besonders mit seinen Romanen "Panorama", "Eine Reise" und "Die unsichtbare Wand" einen Namen. Charakteristisch für diese nach dem Zweiten Weltkrieg im Londoner Exil verfassten Werke sind - neben deutlichen autobiographischen Einflüssen - ihre rhythmische Sprache und ihre musikalische Struktur.In zeitlicher Nachbarschaft zu "Die unsichtbare Wand", seinem epischen Hauptwerk, entstanden zwischen 1953 und 1967 die "symphonischen Miniaturen", mit denen H. G. Adler in "Schuldig und unschuldig" sowohl thematisch als auch formal einen weiten Bogen spannt.Adler wechselt souverän zwischen banalen Alltagssituationen und mysteriösen Vorgängen, Unheimlichem und Märchenhaftem, phrasenhafter Konversation und geschliffener Prosa, Krönungs- und Trauermarsch, Lyrischem und Satirischem.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Jüdisches Prag / Jewisch Prague
19,90 € *
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'Dieses Mütterchen hat Krallen' mahnte Franz Kafka seinen Freund Oskar Pollak 1902 vor Prag. Es lässt einen nicht mehr los. Dieses krakenhafte Mütterchen, dieses goldene Prag, ist eine Stadt, die ihren Reiz aus der Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Gegenwart, von Phantasie und Wirklichkeit schöpft. In Prag ist es schwer die Grenzen zu ziehen, ebenso sind die Übergänge zwischen den einzelnen Kulturen, die hier über die Jahrhunderte mit-, neben- und gegeneinander lebten, fließend. Prag war über Jahrhunderte Zentrum des europäischen Judentums, hier wirkten überragende jüdische Gelehrte, grundlegende religiöse Texte wurden hier geschrieben, Legenden geschaffen - wie Rabbi Löw den Golem - und wurden ein Teil der Mythenwelt der Moldaumetropole. Hier entstand ein jüdisches Ghetto mit eigenem Rathaus und eigenem Krankenversicherungssystem, hier wurden sagenumwobene Synagogen gebaut - wie die Alt-Neu-Synagoge, bei deren Bau der Legende nach Grundsteine des zerstörten Tempels von Jerusalem verwendet wurden. Hier entstand aber auch ein deutsch-jüdisches Fin-de-Siècle, dessen Einfluss auf ganz Mitteleuropa wirkte und das neben Franz Kafka, Max Brod und Franz Werfel auch viele andere Namen hervorbrachte. Aber auch andere wichtige europäische Persönlichkeiten hatten ihre Wurzeln in Prag und schöpften einen Teil ihrer Inspiration aus dieser Stadt, so Bertha von Suttner, Rainer Maria Rilke, Victor Adler oder Egon Erwin Kisch. Das Buch spannt einen Bogen zwischen den unzähligen Parallelwelten des jüdischen Prags. Legenden werden erzählt, es wird aber auch von einem neuen, aufstrebenden jüdischen Prag mit zahlreichen Restaurants, Geschäften und einem jüdischen Kulturleben berichtet. Lesen, Spazieren und Entdecken!

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Jüdisches Prag / Jewisch Prague
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'Dieses Mütterchen hat Krallen' mahnte Franz Kafka seinen Freund Oskar Pollak 1902 vor Prag. Es lässt einen nicht mehr los. Dieses krakenhafte Mütterchen, dieses goldene Prag, ist eine Stadt, die ihren Reiz aus der Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Gegenwart, von Phantasie und Wirklichkeit schöpft. In Prag ist es schwer die Grenzen zu ziehen, ebenso sind die Übergänge zwischen den einzelnen Kulturen, die hier über die Jahrhunderte mit-, neben- und gegeneinander lebten, fließend. Prag war über Jahrhunderte Zentrum des europäischen Judentums, hier wirkten überragende jüdische Gelehrte, grundlegende religiöse Texte wurden hier geschrieben, Legenden geschaffen - wie Rabbi Löw den Golem - und wurden ein Teil der Mythenwelt der Moldaumetropole. Hier entstand ein jüdisches Ghetto mit eigenem Rathaus und eigenem Krankenversicherungssystem, hier wurden sagenumwobene Synagogen gebaut - wie die Alt-Neu-Synagoge, bei deren Bau der Legende nach Grundsteine des zerstörten Tempels von Jerusalem verwendet wurden. Hier entstand aber auch ein deutsch-jüdisches Fin-de-Siècle, dessen Einfluss auf ganz Mitteleuropa wirkte und das neben Franz Kafka, Max Brod und Franz Werfel auch viele andere Namen hervorbrachte. Aber auch andere wichtige europäische Persönlichkeiten hatten ihre Wurzeln in Prag und schöpften einen Teil ihrer Inspiration aus dieser Stadt, so Bertha von Suttner, Rainer Maria Rilke, Victor Adler oder Egon Erwin Kisch. Das Buch spannt einen Bogen zwischen den unzähligen Parallelwelten des jüdischen Prags. Legenden werden erzählt, es wird aber auch von einem neuen, aufstrebenden jüdischen Prag mit zahlreichen Restaurants, Geschäften und einem jüdischen Kulturleben berichtet. Lesen, Spazieren und Entdecken!

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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H. G. Adler und Hermann Broch
16,00 € *
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Die spannende Begegnung in Briefen zeigt eine bislang unbekannte Selbsterkundung Brochs in der Phase, in der er bemüht war, dem Erzählen von Fiktionen zugunsten seines Projekts über die "Massenpsychologie" zu entsagen. Der Briefwechsel zwischen Hermann Broch und H. G. Adler, dem aus Prag stammenden Dichter, Romancier und hervorragenden Historiker und Analytiker des Holocaust, erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Sprache. Mitte 1948 bat Elias Canetti Hermann Broch um Hilfe bei der Suche nach einem amerikanischen Verleger für Adlers Monumentalwerk "Theresienstadt". Seit dieser Zeit bis zu Brochs Tod im Mai 1951 standen die beiden Schriftsteller miteinander in Briefkontakt. Adler sah in Broch jedoch weitaus mehr als einen potentiellen Helfer oder einen geistigen Mentor, wie im Brief vom 24. September 1948 deutlich wird: "Wie oft standen Sie mir in Theresienstadt (neben den wenigen anderen Zeitgenossen, an die mit Herz und Verstand teilnahmevoll zu denken, mir wichtig und würdig erschien), sehr deutlich vor Augen."Obwohl sich beide zunächst hauptsächlich ihrer intellektuellen Verwandtschaft bewußt waren, wuchs allmählich, sowohl bei Broch als auch bei Adler, die Einsicht in die gravierenden Unterschiede ihrer Sichtweisen. Im Laufe von intensiven Auseinandersetzungen über ästhetische Fragen, die sich ergaben, nachdem Adler seinen Roman "Die Ansiedlung" an Broch geschickt hatte, traten noch tiefer gehende Unvereinbarkeiten hervor.

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Stand: 02.06.2020
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H. G. Adler und Hermann Broch
16,50 € *
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Die spannende Begegnung in Briefen zeigt eine bislang unbekannte Selbsterkundung Brochs in der Phase, in der er bemüht war, dem Erzählen von Fiktionen zugunsten seines Projekts über die "Massenpsychologie" zu entsagen. Der Briefwechsel zwischen Hermann Broch und H. G. Adler, dem aus Prag stammenden Dichter, Romancier und hervorragenden Historiker und Analytiker des Holocaust, erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Sprache. Mitte 1948 bat Elias Canetti Hermann Broch um Hilfe bei der Suche nach einem amerikanischen Verleger für Adlers Monumentalwerk "Theresienstadt". Seit dieser Zeit bis zu Brochs Tod im Mai 1951 standen die beiden Schriftsteller miteinander in Briefkontakt. Adler sah in Broch jedoch weitaus mehr als einen potentiellen Helfer oder einen geistigen Mentor, wie im Brief vom 24. September 1948 deutlich wird: "Wie oft standen Sie mir in Theresienstadt (neben den wenigen anderen Zeitgenossen, an die mit Herz und Verstand teilnahmevoll zu denken, mir wichtig und würdig erschien), sehr deutlich vor Augen."Obwohl sich beide zunächst hauptsächlich ihrer intellektuellen Verwandtschaft bewußt waren, wuchs allmählich, sowohl bei Broch als auch bei Adler, die Einsicht in die gravierenden Unterschiede ihrer Sichtweisen. Im Laufe von intensiven Auseinandersetzungen über ästhetische Fragen, die sich ergaben, nachdem Adler seinen Roman "Die Ansiedlung" an Broch geschickt hatte, traten noch tiefer gehende Unvereinbarkeiten hervor.

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Stand: 02.06.2020
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Der Austausch / Oscar Wilde & Mycroft Holmes Bd...
7,95 € *
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Eine heikle diplomatische Mission droht zu scheitern - und nur die besten Agenten der britischen Krone können noch Herren der Lage werden. Doch Oscar Wilde und Mycroft Holmes sind bei ihrem Einsatz in Prag nicht allein. Die blutige Spur führt direkt zur Oper, und dort kennt sich niemand besser aus als Irene Adler, Vertraute von Sherlock Holmes - und erklärte Feindin von Oscar Wilde! Ein Verwirrspiel um vertauschte Rollen und tödliche Intrigen beginnt. Und hinter den Kulissen lauert ein skrupelloser Attentäter, der den gesamten Kontinent buchstäblich in Brand setzen will.

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Stand: 02.06.2020
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Der Austausch / Oscar Wilde & Mycroft Holmes Bd...
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Eine heikle diplomatische Mission droht zu scheitern - und nur die besten Agenten der britischen Krone können noch Herren der Lage werden. Doch Oscar Wilde und Mycroft Holmes sind bei ihrem Einsatz in Prag nicht allein. Die blutige Spur führt direkt zur Oper, und dort kennt sich niemand besser aus als Irene Adler, Vertraute von Sherlock Holmes - und erklärte Feindin von Oscar Wilde! Ein Verwirrspiel um vertauschte Rollen und tödliche Intrigen beginnt. Und hinter den Kulissen lauert ein skrupelloser Attentäter, der den gesamten Kontinent buchstäblich in Brand setzen will.

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Stand: 02.06.2020
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Zur Entstehungsgeschichte des Marxschen >Kapital
31,00 € *
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Roman Rosdolsky wurde 1898 im österreichisch-ungarischen Lemberg geboren. Während des Ersten Weltkrieges war er Anhänger Friedrich Adlers wie auch Karl Liebknechts und gründete als Soldat den illegalen Bund der Internationalen Revolutionären Sozialdemokratischen Jugend. Rosdolsky war Mitbegründer der Kommunistischen Partei Ostgaliziens, die mit den russischen und ukrainischen Bolschewiki eng kooperierte, und galt als deren Theoretiker. Nach der Niederschlagung der Westukrainischen Volksrepublik im Mai 1919 emigrierte er nach Prag, um Rechts- und Staatswissenschaft zu studieren. 1924 setzte er sein Studium bei Carl Grünberg in Wien fort. Grünberg, der erste Direktor des Instituts für Sozialforschung sowie dessen ehemaliger Schüler Max Adler prägten Rosdolskys Auseinandersetzung mit der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie.Vom 1. Januar 1929 bis zur Absetzung David Rjasanows im Jahre 1931 war Rosdolsky Mitarbeiter des Moskauer Marx-Engels-Instituts in Wien. Dabei hatte er den Auftrag, systematisch die Bestände im Haus-, Hof- und Staatsarchiv auszuwerten und Fotokopien der Marx betreffenden Polizeiakten für das Marx-Engels-Institut anfertigen zu lassen. 1934 kehrte er aus Wien nach Lwów/Lemberg zurück und arbeitete bis zum deutschen Überfall auf Polen am dortigen Institut für Wirtschaftsgeschichte. Als im Herbst 1939 die Rote Armee im Einvernehmen mit Adolf Hitler die Westukraine besetzte, entschloß sich Rosdolsky der bolschewistischen Verfolgung als Trotzkist durch die Übersiedlung ins nationalsozialistisch besetzte Krakau zu entziehen. Dort wurden er und seine Frau Emmy im Herbst 1942 von der Gestapo verhaftet, da sie sich 'schuldig' gemacht hatten, Juden zu verstecken. Roman Rosdolsky wurde als politischer Häftling verfolgt, nach Auschwitz und später in die Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen deportiert.1947 emigrierte er mit seiner Frau und seinem Sohn aus Angst vor dem stalinistischen Terror aus dem sowjetisch besetzten Österreichin die USA. Bis zu seinem Tod im Jahr 1967 lebte er in Detroit. Sein Hauptwerk, Zur Entstehungsgeschichte des Marxschen 'Kapital', über MarxensGrundrisse hatte in den 1970er Jahren starken Einfluss auf die neomarxistische Debatte und galt innerhalb der Neuen Linken als Einstieg in die Kritik der politischen Ökonomie; bereits kurz nach Erscheinen avancierte es zum Standardwerk.Helmut Reichelt würdigt die Schrift in seiner Arbeit Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs gleich zu Beginn: "Als Roman Rosdolsky im Jahre 1948 zum ersten Male Gelegenheit hatte, den Rohentwurf des Kapitals zu studieren, nahm er an, daß mit der Veröffentlichung dieses umfangreichen Textes eine neue Phase in der Auseinandersetzung mit dem Marxschen Werk eingeleitet würde. Zwar glaubte er nicht - wie man der Vorrede zu seinem Kommentar des Rohentwurfs entnehmen kann -, daß dieser Text in einen breiten Lesekreis eindringen würde; das hielt er wegen der 'eigentümlichen Form und der teilweise schwer verständlichen Ausdrucksweise' für ausgeschlossen. Gleichwohl war er überzeugt, daß es in Zukunft kaum mehr möglich sein werde, ein Buch über Marx zu schreiben, ohne vorher die Methode im Kapital und deren Beziehung zur Hegelschen Philosophie genau studiert zu haben: und das würde über kurz oder lang zu einer allgemeinen Klärung vieler ungelöster Fragen im Marxschen Werk beitragen."In einem Radio-Essay aus dem Jahr 1969 hebt auch der Adorno-Schüler Martin Puder Rosdolskys Arbeit besonders hervor: "Der von Rosdolsky kommentierte Rohentwurf des Kapital wirft auf sie [die Frage, ob Marx überholt sei] deshalb neues Licht, weil er den fließenden Charakter von Kategorien des Marxschen Denkens erkennen lässt, die nach der traditionellen Auffassung ganz fixiert zu sein scheinen." Weiter heißt es: "Rosdolsky [widersteht] trotz seiner neomarxistischen Grundhaltung allen Versuchen, die Theorie von der Verelendung des Proletariats durch Begriffe wie 'mentale Ver

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