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Buch - Jungs verstehen das nicht
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Das liebenswert-chaotische Tagebuch der elfjährigen Katinka, die es immer wieder schafft, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten ... unglaublich lustig und mitten aus dem Leben!Katinka hat ein echt schlamasseliges Leben. Und seit sie ihre Lehrerin neulich mit Sonnenmilch abgeschossen hat, ist es eine ausgewachsene Katastrophe! Sogar ihrem besten Freund Mats ist sie plötzlich peinlich. Schlimmer noch: Er versteht Katinka überhaupt nicht mehr. Dabei ist er es doch, der einfach nichts mehr kapiert! Zum Beispiel, warum es manchmal lebensnotwendig ist, im Unterricht Zettel zu schreiben, Freundschaftsarmbänder zu tragen oder zu tanzen. All die Sachen eben, die Mädchen gut finden! Muss Katinka etwa ab sofort Basketball, Spinnen und Ballerspiele mögen, um ihre Freundschaft mit Mats zu retten? Warum ist das mit Jungs überhaupt auf einmal so kompliziert? Um das herauszufinden, hat Katinka ihr Tagebuch - und das Geheimprojekt "Jungs verstehen das nicht"!Flint, EmmaEmma Flint, geboren 1975, arbeitete schon als Hausbotin, als Bademeisterin, als Basketballtrainerin, als Regaleinräumerin im Supermarkt und als Fernseh- und Radioreporterin, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Wobei ihr Letzteres eindeutig am meisten Spaß macht. Nach mehreren Romanen für Erwachsene schreibt sie nun auch für ein jüngeres Publikum. Flint lebt mit ihrer Familie in Köln.Hämmerleinova, PetraPetra Hämmerleinova wurde in Prag geboren und kam im Alter von 12 Jahren nach Deutschland. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bayern. Bereits als Kind zeichnete sie viel, träumte aber nie von einer Künstlerkarriere. Eher hatte es ihr das Modedesign angetan. Schließlich designte sie Schuhe, bevor sie Illustratorin wurde. In ihrer Freizeit liebt sie ausgedehnte Waldspaziergänge, Tee mit Apfelkuchen und das Gesellschaftsspiel Carcassonne.

Anbieter: myToys
Stand: 06.07.2020
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Oschlies:Stalins Denkmal
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Erscheinungsdatum: 05/2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Stalins Denkmal, Titelzusatz: Stalins linker Fuß wog 72 Tonnen. Die abenteuerliche Geschichte eines Monster-Denkmals im goldenen Prag, Autor: Oschlies, Wolf, Verlag: Wieser Verlag GmbH // Wieser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Tschechoslowakei // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Sowjetunion // Erinnerung // Tagebuch // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Architektur // Regionen // Museum // Tschechien // UdSSR // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Geschichte der Architektur // Literarische Essays // Museums // und Denkmalkunde, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 250, Reihe: Europa Erlesen Literaturschauplatz, Informationen: GB, Gewicht: 174 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Roth, Joseph: Sehnsucht nach Paris, Heimweh nac...
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Erscheinungsdatum: 18.05.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sehnsucht nach Paris, Heimweh nach Prag, Titelzusatz: Ein Leben in Selbstzeugnissen, Autor: Roth, Joseph, Redaktion: Peschina, Helmut, Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH // Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthologie // Belletristik // Deutsche Belletristik // Essay // Feuilleton // Reportage // Roth // Joseph // Vorkriegszeit // Zweiter Weltkrieg // Zwischenkriegszeit // Tagebuch // Zwischen den Weltkriegen // 1919 bis 1939 n. Chr // Literarische Essays // Anthologien // nicht Lyrik // Moderne und zeitgenössische Belletristik // Klassische Belletristik // Belletristik: Erzählungen // Kurzgeschichten // Short Stories // Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 365, Reihe: KIWI (Nr. 903), Gewicht: 275 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Russische Impressionen. Eine Russlandreise im J...
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Im Frühjahr 1900 fahren die Schriftstellerin Lou An­dreas-Salomé und Rainer Maria Rilke ge­mein­sam für mehrere Wochen nach Rußland. Sie be­sich­ti­gen Kirchen und Galerien in Moskau, reisen per Schiff auf der Wolga und setzen sich mit der sozialen Frage im Gespräch mit Leo Tolstoi auseinander. Am Ende kehren beide fasziniert aus dem Zarenreich zurück; ihre Liebe zueinander kann diese Reise allerdings nicht überdauern. Lou Andreas-Salomé führt ein ausgesprochen lebendiges Tagebuch. Rainer Maria Rilke legt seine Erlebnisse und Empfindungen in mehreren Briefen nieder: "was verdankt ich Rußland -, es hat mich zu dem gemacht, was ich bin, von dort ging ich innerlich aus, alle Heimat meines Instinkts, all mein innerer Ursprung ist dort!" Die Autoren:Lou Andreas-Salomé, 1863 in St. Petersburg geboren, veröffentlichte ihren ersten, wenig erfolgreichen Roman unter dem Pseudonym Henry Lou. Mit dem deutlich jüngeren Schriftsteller Rainer Maria Rilke verband sie eine Liebesbeziehung. Sie pflegte außerdem engen Kontakt zu Sigmund Freud und Friedrich Nietzsche. 1937 starb Salomé in Göttingen. Rainer Maria Rilke (geb. 1875 in Prag, gest. 1926 bei Montreux) studierte Kunst- und Literaturgeschichte in Prag, München und Berlin. 1897 lernte er Lou Andreas-Salomé kennen. Im Jahr 1900 zog er in die Malerkolonie nach Worpswede und verheiratete sich mit der Bildhauerin Clara Westhoff, von der er sich zwei Jahre später wieder trennte. 1905 arbeitete er zeitweise als Privatsekretär für Rodin in Paris. Es folgten Reisen nach Nordafrika, Ägypten, Spanien. Die Fürstin Marie v. Thurn und Taxis lud ihn 1911/12 auf ihr Schloß Duino (an der Adria) ein. Den 1. Weltkrieg verbrachte Rilke vorwiegend in München, nach Kriegsende lebte er in der Schweiz. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Herbert Schäfer, Doris Wolters. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/aubu/000106/bk_aubu_000106_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.07.2020
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Blauer Weg - Hanns-Josef Ortheil [Gebundene Aus...
2,59 € *
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Fünfundzwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Ende der DDR erscheint Hanns-Josef Ortheils literarisches Tagebuch aus jener Zeit in einer neuen, erweiterten Ausgabe. In hochgenauen Bildern, Skizzen und Erzählungen führt uns dieser intensive Zeitroman an der Seite eines Autors, der die rasanten Umbrüche sensibel und mit hellwachem Geist beobachtet, zurück in eine der spannendsten Perioden der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ohne es zu ahnen und vorherzusehen, wird Hanns-Josef Ortheil in den Jahren 1989 bis 1995 vom mächtigen Strom der historischen Ereignisse erfasst und zu einem bedeutenden Zeugen der Zeit. Das beginnt während eines Aufenthaltes in Prag, wo die ostdeutschen Flüchtlinge gerade die westdeutsche Botschaft besetzen. Und es setzt sich fort in Reisen nach Sofia, Wien, Leipzig, durch ganz Deutschland und immer wieder nach Berlin, wo Ortheil in der Nacht der deutschen Wiedervereinigung im Berliner Hotel Kempinski allein mit Kanzler Kohl an einer Hotelbar sitzt. Den Kontrast zu all diesen Reisen direkt in die Zentren der vielen neuen Geschichten bilden die Aufenthalte in seinem Stuttgarter Gartenhaus. Im stillen Raum eines alten Weinberggeländes kommt der Autor zwischen seinen Reisen zu sich, reflektiert die Veränderungen und porträtiert Freunde und Kollegen bei ihren Versuchen, die Gegenwart überhaupt noch zu begreifen. Dabei erweist er sich als einer der wenigen Autoren aus dem Westen der Republik, der eine genaue Sprache für die große Wende sucht und sie auf eine bis heute ungemein beeindruckende Weise auch findet.

Anbieter: reBuy
Stand: 06.07.2020
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Priester, Neffe, Tod
10,20 € *
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Georg Hornberger - geachteter Theologe, Prälat und Ehrenbürger seines oberfränkischen Heimatortes - wird brutal ermordet aufgefunden. Nicht nur die Polizei steht vor einem Rätsel. Die angehende Journalistin Gerti Zimmermann, die ein Volontariat bei der Heimatzeitung absolviert, beginnt zu recherchieren. Ihre Ermittlungen, die sie bis nach Prag führen, lassen ihr keine Ruhe. Im Tagebuch des Junkies Josef, des Neffen des Ermordeten, findet sie einen erstaunlichen Hinweis: Josef wurde als Jugendlicher von seinem Onkel sexuell missbraucht. Gerti erforscht die Familiengeschichte des Ermordeten und entdeckt Geheimnisse, deren Lüftung vielen Beteiligten ein Dorn im Auge zu sein scheint. Werden ihre Ermittlungsergebnisse Gehör finden? Ist die Redaktion der Zeitung bereit, die Wahrheit zu drucken?Thomas Bäumler kreiert den ersten Fall der blutjungen Gerti Zimmermann, die noch am Anfang ihre Karriere steht. Auf der Bühne dieses ländlich geprägten fränkischen Umfeldes durchlebt eine katholische Familie ihre Tragödie. Eine sozialkritische Kriminalgeschichte mitten in Deutschland um Medienmacht, Meinungsfreiheit und Glauben. Und über sexuellen Missbrauch.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Hilfsschule Bixley
22,00 € *
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Im Februar 1948, wenige Wochen nach der kommunistischen Machtübernahme, nutzte Ivan Blatný, der gefeierte Jungstar der tschechischen Literatur, einen Stipendienaufenthalt in England, um sich ins Exil abzusetzen. Nach einem Nervenzusammenbruch verbrachte er aus Angst vor Verfolgung die meiste Zeit in Nervenheilanstalten in Südengland. Hier entstanden in den Jahren von 1977 bis 1985 zwei einzigartige Gedichtbände, die die gewaltige Potenz dieses Dichters erst wirklich zeigten: "Alte Wohnsitze" und "Hilfsschule Bixley".Blatnýs letzter Band, "Hilfsschule Bixley", ist ein poetisches Tagebuch voller überraschender Wechsel. Der Krankenhausalltag trifft auf Erinnerungen aus den Jahren in Brünn und Prag, Fernsehnews und Königshausklatsch schließen sich mit Blatnýs reichem kulturhistorischen Wissen kurz. Über Anspielungen und Zitate bleibt er mit sich und seinen Dichterfreunden im Gespräch.Oft wechselt Blatný mitten im Satz die Sprache: von Tschechisch zu Englisch, Französisch oder Deutsch, zuweilen gar mit Reimen über die Sprachgrenzen hinweg.Blatnýs surrealistische Collagen und seine ungebändigte Sprachlust schaffen ein eindrückliches Porträt der brüchigen Existenz des durch Exil und Sanatorium doppelt isolierten Autors.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Priester, Neffe, Tod
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Georg Hornberger - geachteter Theologe, Prälat und Ehrenbürger seines oberfränkischen Heimatortes - wird brutal ermordet aufgefunden. Nicht nur die Polizei steht vor einem Rätsel. Die angehende Journalistin Gerti Zimmermann, die ein Volontariat bei der Heimatzeitung absolviert, beginnt zu recherchieren. Ihre Ermittlungen, die sie bis nach Prag führen, lassen ihr keine Ruhe. Im Tagebuch des Junkies Josef, des Neffen des Ermordeten, findet sie einen erstaunlichen Hinweis: Josef wurde als Jugendlicher von seinem Onkel sexuell missbraucht. Gerti erforscht die Familiengeschichte des Ermordeten und entdeckt Geheimnisse, deren Lüftung vielen Beteiligten ein Dorn im Auge zu sein scheint. Werden ihre Ermittlungsergebnisse Gehör finden? Ist die Redaktion der Zeitung bereit, die Wahrheit zu drucken?Thomas Bäumler kreiert den ersten Fall der blutjungen Gerti Zimmermann, die noch am Anfang ihre Karriere steht. Auf der Bühne dieses ländlich geprägten fränkischen Umfeldes durchlebt eine katholische Familie ihre Tragödie. Eine sozialkritische Kriminalgeschichte mitten in Deutschland um Medienmacht, Meinungsfreiheit und Glauben. Und über sexuellen Missbrauch.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Im Februar 1948, wenige Wochen nach der kommunistischen Machtübernahme, nutzte Ivan Blatný, der gefeierte Jungstar der tschechischen Literatur, einen Stipendienaufenthalt in England, um sich ins Exil abzusetzen. Nach einem Nervenzusammenbruch verbrachte er aus Angst vor Verfolgung die meiste Zeit in Nervenheilanstalten in Südengland. Hier entstanden in den Jahren von 1977 bis 1985 zwei einzigartige Gedichtbände, die die gewaltige Potenz dieses Dichters erst wirklich zeigten: "Alte Wohnsitze" und "Hilfsschule Bixley".Blatnýs letzter Band, "Hilfsschule Bixley", ist ein poetisches Tagebuch voller überraschender Wechsel. Der Krankenhausalltag trifft auf Erinnerungen aus den Jahren in Brünn und Prag, Fernsehnews und Königshausklatsch schließen sich mit Blatnýs reichem kulturhistorischen Wissen kurz. Über Anspielungen und Zitate bleibt er mit sich und seinen Dichterfreunden im Gespräch.Oft wechselt Blatný mitten im Satz die Sprache: von Tschechisch zu Englisch, Französisch oder Deutsch, zuweilen gar mit Reimen über die Sprachgrenzen hinweg.Blatnýs surrealistische Collagen und seine ungebändigte Sprachlust schaffen ein eindrückliches Porträt der brüchigen Existenz des durch Exil und Sanatorium doppelt isolierten Autors.

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Stand: 06.07.2020
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