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Eisen, Norman: The Last Palace
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Erscheinungsdatum: 03.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Last Palace, Titelzusatz: Europe's Turbulent Century in Five Lives and One Legendary House, Autor: Eisen, Norman, Verlag: Random House LCC US, Imprint: Crown Archetype, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Geschichte // Kulturgeschichte // Zeitgeschichte // Europa // Prag // Osteuropa // Osten // Religionsgeschichte // HISTORY // Europe // Eastern // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 432, Gewicht: 316 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2020
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Eisen, Norman: The Last Palace
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Erscheinungsdatum: 03.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The Last Palace, Titelzusatz: Europe's Turbulent Century in Five Lives and One Legendary House, Autor: Eisen, Norman, Verlag: Random House LCC US, Imprint: Crown Archetype, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Geschichte // Kulturgeschichte // Zeitgeschichte // Europa // Prag // Osteuropa // Osten // Religionsgeschichte // HISTORY // Europe // Eastern // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 432, Gewicht: 316 gr, Verkäufer: averdo

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Erhalten gebliebene Briefe sind der Ausgangspunkt der Recherchen von Regina Gottschalk, anhand derer sie das Schicksal einer jüdischen Familie aus dem Böhmerwald in den Jahren der nationalsozialistischen Verfolgung nachzeichnet.In dem kleinen Ort Schwanenbrückl lebt das Ehepaar Getreuer mit vier Kindern als einzige jüdische Familie im Dorf. Die Getreuers führen ein Gemischtwarengeschäft und einen Spitzengroßhandel. Durch das Münchner Abkommen 1938 fällt ihre Heimat an das Deutsche Reich, die Familie wird zur Flucht ins vermeintlich sichere Prag gezwungen. Den erwachsenen Kindern gelingt es in die USA zu emigrieren, die Eltern sollen später nachkommen. Mittels Briefen versucht die auseinandergerissene Familie den Zusammenhalt zu bewahren, obwohl die strenge Zensur und die Einschränkung des Postverkehrs ab Kriegsbeginn die Kommunikation erschweren.Das Warten auf Nachricht bestimmt das Leben der getrennten Familie. Schließlich werden die Eltern und fast alle anderen in Hitlers Machtbereich zurückgelassenen Familienangehörigen deportiert und ermordet. Die Kinder warten noch lange vergeblich auf Nachricht ...Regina Gottschalk schildert auf Grundlage der Familienkorrespondenz und anderer Zeitdokumente detailliert die demütigenden Lebensbedingungen der Betroffenen unter der Last der Judengesetze und ihre seelische Verfassung: ihre Sehnsucht nach den Kindern in der Fremde, ihre Enttäuschung über die letztlich gescheiterten Auswanderungsbemühungen, ihre Hoffnung, "diese ernsten Zeiten" zu überleben, ihre Ängste angesichts der einsetzenden Deportationen und ihr bis zuletzt bewahrtes Gottvertrauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Erhalten gebliebene Briefe sind der Ausgangspunkt der Recherchen von Regina Gottschalk, anhand derer sie das Schicksal einer jüdischen Familie aus dem Böhmerwald in den Jahren der nationalsozialistischen Verfolgung nachzeichnet.In dem kleinen Ort Schwanenbrückl lebt das Ehepaar Getreuer mit vier Kindern als einzige jüdische Familie im Dorf. Die Getreuers führen ein Gemischtwarengeschäft und einen Spitzengroßhandel. Durch das Münchner Abkommen 1938 fällt ihre Heimat an das Deutsche Reich, die Familie wird zur Flucht ins vermeintlich sichere Prag gezwungen. Den erwachsenen Kindern gelingt es in die USA zu emigrieren, die Eltern sollen später nachkommen. Mittels Briefen versucht die auseinandergerissene Familie den Zusammenhalt zu bewahren, obwohl die strenge Zensur und die Einschränkung des Postverkehrs ab Kriegsbeginn die Kommunikation erschweren.Das Warten auf Nachricht bestimmt das Leben der getrennten Familie. Schließlich werden die Eltern und fast alle anderen in Hitlers Machtbereich zurückgelassenen Familienangehörigen deportiert und ermordet. Die Kinder warten noch lange vergeblich auf Nachricht ...Regina Gottschalk schildert auf Grundlage der Familienkorrespondenz und anderer Zeitdokumente detailliert die demütigenden Lebensbedingungen der Betroffenen unter der Last der Judengesetze und ihre seelische Verfassung: ihre Sehnsucht nach den Kindern in der Fremde, ihre Enttäuschung über die letztlich gescheiterten Auswanderungsbemühungen, ihre Hoffnung, "diese ernsten Zeiten" zu überleben, ihre Ängste angesichts der einsetzenden Deportationen und ihr bis zuletzt bewahrtes Gottvertrauen.

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Gefühlskraftwerke für Patrioten?
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Nationalismus und Nationalmusik im 19. Jahrhundert – J. Osterhammel: „Welteroberndes Künstlertum“. Weltsemantik und Globalisierung im Zeitalter von Richard Wagner und Werner von Siemens – A. Gerhard: Musikalische und „unmusikalische“ Nationalkulturen. Wer benötigt wann eine klingende Selbstvergewisserung? – M. Walter: Überlegungen zur Nationaloper – B. Walton: The Invention of Global Opera – E. Bonomi: Die Personifizierung von nationaler Identität in Des Teufels Macht von Aleksandr Nikolaevi?c Serov – R. Ritter: Nationale Mission und panslawistisches Sendungsbewusstsein in der polnischen Musik des 19. Jahrhunderts – A. Tedesco: When Italian Opera Became Italian. Patterns of Italian Critics from Meyerbeer to Wagner – Kategorien des Nationalen bei Wagner – F. Kreuder: Between Cosmopolitanism and Autochthony - Richard Wagner and the Concept of ??the German National Theatre – U. Bermbach: Wagner als deutscher Nationalkomponist – A. Stollberg: Die Geburt der deutschen Nationaloper aus dem Geiste des Chorals. Wagners Kaisermarsch und die „protestantische“ Musik der Meistersinger – K. Berger: How Holy is German Art? On the Last Scene of Die Meistersinger von Nürnberg – L. Zoppelli: Künstler- opern und identitätsstiftende Prozesse - oder: Tasso versus Sachs. Ein Vergleich – H.-J. Hinrichsen: Bach, Wagner und die Tradition des „deutschen“ Kontrapunkts – N. Noeske: Wagner inszenieren in der DDR. Marginalien zu einem größeren Thema – Wagner-Rezeption und die Idee der Nationaloper in Europa – M. Schmidt: Die Kehrseite der Ideologie. Zur „jüdischen“ Kunst Wagners – D. Jütte: „Mendele Lohengrin“ and the Kosher Wagner. Toward a History of Jewish Wagnerites – K. Knaus: Vom Exotismus des Germanischen auf der deutschsprachigen Wagner-Bühne bis 1945 – A. Gier: „… daß Paris der eigentliche Boden für Wagner ist“. Wagner-Aufführungen im Palais Garnier von 1891 bis etwa 1970 – S. Keym: Leitmotivik als Weg zu einem polnischen Musikdrama? Zur Wagner-Rezeption bei Paderewski, Ró?zycki und Szymanowski um 1900 – C. Flamm: Jenseits der Oper. Wagner in Russland – I. Rentsch: „Keine Spur von Lohengrin“. Die „verspätete“ Wagner-Rezeption in Prag – T. Tallián: Die Belle Époque als heiße Phase der ungarischen Wagner-Rezeption – R. Erkens: Sinfonismo und Wagnerismo. Imitationen der Musiksprache Wagners in Italien – H. W. Schwab: Von dänischen Nationalopern des 18. und 19. Jahrhunderts – B. Eichner: Wagner in London and the Quest for an English National Opera – V. Ottomano: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalismus. Wagnérisme und Russophilie in Frankreich – C. Urchueguía: Von Walhall nach Atlantis. Wagner-Rezeption und Opernproduktion in Spanien um 1900 – Aufführungspraxis – L. Möckli: Operatic Tradition or Declamatory Innovation? Recitative in Romantic German Opera and the Early Works of Richard Wagner – K. Köpp: Der Fliegende Holländer an der Dresdner Hofoper 1843. Proben- und Vortragspraxis auf dem Weg zu einer Uraufführung – F. Bassani: Isolde inter nationes? Zur Frage kultureller Prägung im Gesangsvortrag am Beispiel früher Tonaufnahmen (ca. 1900–1935) – Wagner in der Populärkultur – S. Wegner: Zum Beispiel Walkürenritt. Versuch über Richard Wagner und die Populärkultur – B. Sweers: „Wagnerian Rock“. Ein Annäherungsversuch im 21. Jahrhundert

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Gefühlskraftwerke für Patrioten?
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Nationalismus und Nationalmusik im 19. Jahrhundert – J. Osterhammel: „Welteroberndes Künstlertum“. Weltsemantik und Globalisierung im Zeitalter von Richard Wagner und Werner von Siemens – A. Gerhard: Musikalische und „unmusikalische“ Nationalkulturen. Wer benötigt wann eine klingende Selbstvergewisserung? – M. Walter: Überlegungen zur Nationaloper – B. Walton: The Invention of Global Opera – E. Bonomi: Die Personifizierung von nationaler Identität in Des Teufels Macht von Aleksandr Nikolaevi?c Serov – R. Ritter: Nationale Mission und panslawistisches Sendungsbewusstsein in der polnischen Musik des 19. Jahrhunderts – A. Tedesco: When Italian Opera Became Italian. Patterns of Italian Critics from Meyerbeer to Wagner – Kategorien des Nationalen bei Wagner – F. Kreuder: Between Cosmopolitanism and Autochthony - Richard Wagner and the Concept of ??the German National Theatre – U. Bermbach: Wagner als deutscher Nationalkomponist – A. Stollberg: Die Geburt der deutschen Nationaloper aus dem Geiste des Chorals. Wagners Kaisermarsch und die „protestantische“ Musik der Meistersinger – K. Berger: How Holy is German Art? On the Last Scene of Die Meistersinger von Nürnberg – L. Zoppelli: Künstler- opern und identitätsstiftende Prozesse - oder: Tasso versus Sachs. Ein Vergleich – H.-J. Hinrichsen: Bach, Wagner und die Tradition des „deutschen“ Kontrapunkts – N. Noeske: Wagner inszenieren in der DDR. Marginalien zu einem größeren Thema – Wagner-Rezeption und die Idee der Nationaloper in Europa – M. Schmidt: Die Kehrseite der Ideologie. Zur „jüdischen“ Kunst Wagners – D. Jütte: „Mendele Lohengrin“ and the Kosher Wagner. Toward a History of Jewish Wagnerites – K. Knaus: Vom Exotismus des Germanischen auf der deutschsprachigen Wagner-Bühne bis 1945 – A. Gier: „… daß Paris der eigentliche Boden für Wagner ist“. Wagner-Aufführungen im Palais Garnier von 1891 bis etwa 1970 – S. Keym: Leitmotivik als Weg zu einem polnischen Musikdrama? Zur Wagner-Rezeption bei Paderewski, Ró?zycki und Szymanowski um 1900 – C. Flamm: Jenseits der Oper. Wagner in Russland – I. Rentsch: „Keine Spur von Lohengrin“. Die „verspätete“ Wagner-Rezeption in Prag – T. Tallián: Die Belle Époque als heiße Phase der ungarischen Wagner-Rezeption – R. Erkens: Sinfonismo und Wagnerismo. Imitationen der Musiksprache Wagners in Italien – H. W. Schwab: Von dänischen Nationalopern des 18. und 19. Jahrhunderts – B. Eichner: Wagner in London and the Quest for an English National Opera – V. Ottomano: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalismus. Wagnérisme und Russophilie in Frankreich – C. Urchueguía: Von Walhall nach Atlantis. Wagner-Rezeption und Opernproduktion in Spanien um 1900 – Aufführungspraxis – L. Möckli: Operatic Tradition or Declamatory Innovation? Recitative in Romantic German Opera and the Early Works of Richard Wagner – K. Köpp: Der Fliegende Holländer an der Dresdner Hofoper 1843. Proben- und Vortragspraxis auf dem Weg zu einer Uraufführung – F. Bassani: Isolde inter nationes? Zur Frage kultureller Prägung im Gesangsvortrag am Beispiel früher Tonaufnahmen (ca. 1900–1935) – Wagner in der Populärkultur – S. Wegner: Zum Beispiel Walkürenritt. Versuch über Richard Wagner und die Populärkultur – B. Sweers: „Wagnerian Rock“. Ein Annäherungsversuch im 21. Jahrhundert

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Stefan Hanke
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For Stefan Hanke (*1961 in Regensburg), each new day harbored the danger of being able to meet one less person who had survived one of the greatest disasters in the history of humankind to occur in Europe. For his project, the photographer has been traveling thousands of kilometers in order to meet the last survivors of National Socialist concentration camps. Photographs were created during these intense encounters that relate stories and give us an understanding of history in a highly insightful way. Hanke met with the Polish writer Zofia Posmysz the morning after she received The Order of Merit of the Federal Republic of Germany in a barrack at the former women's concentration camp in Auschwitz-Birkenau. And he took pictures of the Praguer Pavel Stránský in the Nuremberg Palace of Justice, where the leading representatives of the Nazi regime stood trial between 1945 and 1949. Hanke's photographs do not have documentary character but are instead interpretations of these gripping encounters. Exhibitions: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg,15.7.-31.12.2016 Gedenkstätte Thersienstadt, Tschechien, 5.4.-7.7.2016 Tschechisches Kulturministerium in Prag 26.1. -3.3.2017 Kunst-und Gewerbeverein e.V. Regensburg, 25.3.-30.4.2017 Gedenkstätte Auschwitz / Birkenau, Polen, 14.6.-12.9.2017 further venues

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Stefan Hanke
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For Stefan Hanke (*1961 in Regensburg), each new day harbored the danger of being able to meet one less person who had survived one of the greatest disasters in the history of humankind to occur in Europe. For his project, the photographer has been traveling thousands of kilometers in order to meet the last survivors of National Socialist concentration camps. Photographs were created during these intense encounters that relate stories and give us an understanding of history in a highly insightful way. Hanke met with the Polish writer Zofia Posmysz the morning after she received The Order of Merit of the Federal Republic of Germany in a barrack at the former women's concentration camp in Auschwitz-Birkenau. And he took pictures of the Praguer Pavel Stránský in the Nuremberg Palace of Justice, where the leading representatives of the Nazi regime stood trial between 1945 and 1949. Hanke's photographs do not have documentary character but are instead interpretations of these gripping encounters. Exhibitions: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg,15.7.-31.12.2016 Gedenkstätte Thersienstadt, Tschechien, 5.4.-7.7.2016 Tschechisches Kulturministerium in Prag 26.1. -3.3.2017 Kunst-und Gewerbeverein e.V. Regensburg, 25.3.-30.4.2017 Gedenkstätte Auschwitz / Birkenau, Polen, 14.6.-12.9.2017 further venues

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For Stefan Hanke (*1961 in Regensburg), each new day harbored the danger of being able to meet one less person who had survived one of the greatest disasters in the history of humankind to occur in Europe. For his project, the photographer has been traveling thousands of kilometers in order to meet the last survivors of National Socialist concentration camps. Photographs were created during these intense encounters that relate stories and give us an understanding of history in a highly insightful way. Hanke met with the Polish writer Zofia Posmysz the morning after she received The Order of Merit of the Federal Republic of Germany in a barrack at the former women’s concentration camp in Auschwitz-Birkenau. And he took pictures of the Praguer Pavel Stránský in the Nuremberg Palace of Justice, where the leading representatives of the Nazi regime stood trial between 1945 and 1949. Hanke’s photographs do not have documentary character but are instead interpretations of these gripping encounters. Exhibitions: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg,15.7.–31.12.2016 Gedenkstätte Thersienstadt, Tschechien, 5.4.–7.7.2016 Tschechisches Kulturministerium in Prag 26.1. -3.3.2017 Kunst-und Gewerbeverein e.V. Regensburg, 25.3.–30.4.2017 Gedenkstätte Auschwitz / Birkenau, Polen, 14.6.–12.9.2017 further venues

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